Nach dem Lesen dieser Checkliste sollen Sie imstande sein contentbird in seinen Grundeinstellungen zu konfigurieren, so dass:

  • Projekte existieren

  • Metriken gezogen werden

  • Benutzer angelegt und

  • Workflows definiert sind

Lesedauer: 4:30

Essentielle Einstellungen sind mit * gekennzeichnet. 

1. Projekt

Verwaltung > Projekte

Ein Projekt ist in contentbird immer eine Domain, für die Content Marketing und / oder Outreach betrieben wird.

( 1 ) Neues Projekt anlegen
( 2 ) Bestehendes Projekt bearbeiten

Nach Klick auf Details gelangen Sie in die Projekteinstellungen:

( 1 ) Details

Hinterlegen Sie hier den Domain Namen Ihres Projektes, dabei kann es sich sowohl um eine Subdomain als auch um ein Unterverzeichnis handeln.

( 2 ) Strategie

Hier lassen sich die Strategie-Merkmale Ihres Projektes (z.B. Vision), als auch die der einzelnen Contents (z.B. Persona) hinterlegen.

( 3 ) Kampagnen

Kampagnen dienen der Segmentierung von Datensätzen innerhalb eines Projektes: Mit dem globalen Filter kann dann über unterschiedliche Kampagnen auf die entsprechend markierten Datensätze zugegriffen werden:

( 4 ) Keywords

Die Verwaltung der Keywords Ihres Projektes nehmen Sie hier vor. In dem Sie ein oder mehrere Keywords markieren, können Sie entsprechende Aktionen auslösen:

( 5 ) Integrationen

Integration von Social Plattformen: Für das sogenannte Content Seeding stehen Ihnen Facebook, Twitter und LinkedIn zur Verfügung. Wenn Sie diese integrieren, können Sie Ihre Social Beiträge planen und anschließend automatisiert veröffentlichen lassen.

Google Analytics*
Die Integration von Google Analytics erlaubt die Erfassung einer Vielzahl von Metriken - wie z.B. Besucherzahlen, Absprungrate und Verweildauer - um diese dann mit anderen Kennzahlen in contentbird zu kombinieren.

Google Search Console*
Integrieren Sie Google Search Console um die Rankings Ihrer Keywords zu überwachen. Bitte beachten Sie folgende Besonderheit der Search Console: Es werden nur dann Rankings geliefert, wenn auch Impressions vorliegen! Das bedeutet: Nur wenn ein Suchergebnis tatsächlich in den Google Ergebnisseiten gesehen wurde, wird die Ranking-Position erfasst. Siehe auch: https://www.seo-suedwest.de/4545-google-search-console-ohne-impressionen-keine-rankings.html

Eine detaillierte Anleitung zur Integration am Beispiel von Google Analytics finden Sie hier.

2. Benutzer

Verwaltung > Benutzer

( 1 )  Neuen Benutzer anlegen
( 2 ) Übersicht der Benutzer nach Rolle
( 3 ) Benutzer Status
( 4 ) Benutzers bearbeiten
( 5 ) Benutzer löschen oder Status ändern

2.1. Benutzer anlegen / bearbeiten
Im ersten Schritt legen Sie die Rolle fest die der Benutzer einnehmen soll. Sie wird über die Zugriffsrechte in Schritt 2 definiert:

( 1 ) Aus vorhandener Rolle auswählen
( 2 ) Neue Rolle anlegen

Wenn Sie eine vorhandene Rolle für einen Benutzer auswählen, können Sie die Zugriffsrechte nicht mehr ändern. Wenn Sie eine neue Kombination an Zugriffsrechten wünschen, müssen Sie zuvor eine neue Rolle anlegen.


2.2. Neue Rolle anlegen
Geben Sie einen Namen für die neue Rolle an:


2.3. Zugriffsrechte / Projektzuordnung festlegen
Selektieren Sie per Checkbox die Zugriffsrechte, über welche die neue Rolle verfügen soll. Legen Sie außerdem fest, auf welche Projekte diese Rolle zugreifen darf.


2.4. Benutzerdaten eingeben
Hier nun geben Sie die persönlichen Daten des Benutzers ein. Sobald Sie diese absenden bekommt die jeweilige Person Ihre Zugangsdaten per Mail:

3. System

Verwaltung > System

Hier nehmen Sie die Grundeinstellungen für folgenden Bereiche vor:

( 1 ) Content Einstellungen betreffend:

  • Content Ideen Pipeline

  • Content Pipeline

  • Kalender

  • Content Editor

  • Briefing Templates

  • Layout Templates

( 2 ) Outreach Einstellungen betreffend:

  • Kontakte

  • Webseiten

  • E-Mail Templates

  • Mailbox

( 3 ) SEO Einstellung betreffend:

  • Analyse: Überwachte Keywords

( 4 ) Verwaltung

  • Im System verwendete Währung

  • Spalten-Anordnung in Content Ideen- und Content Pipeline

3.1. Content
Sämtliche hier getroffenen Einstellungen haben direkte Auswirkungen auf den Content Planungs- und Erstellungsprozess, der so an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann.

3.1.1. Eigene Felder

Definieren Sie eigene Felder für Contents, um danach später in der Content Pipeline zu filtern zu können.
Folgende Feldtypen können definiert werden:

  • Textfelder

  • Auswahl einfach

  • Auswahl mehrfach

3.1.2. Status

Ihr individueller Content Produktions- und Freigabe Prozess ergibt sich durch die hier festgelegten Status. Deren Reihenfolge bestimmt die Anordnung der Tabulatoren in den beiden Content Pipelines: Es können Status hinzugefügt, gelöscht oder umbenannt werden. Folgende Status können nur umbenannt, aber nicht gelöscht werden, da sie systemrelevant sind:

  • Idee

  • Abgelehnt

  • Akzeptiert

  • In Produktion

  • Veröffentlicht

3.1.2. Typen

Content Typen bestimmen die Art des jeweiligen Contents, wie z.B.:

  • Blogbeitrag

  • Landingpage

  • Whitepaper

  • ...

Auch die Content Typen stehen als Filter in der Content Pipeline zur Verfügung. 

3.1.3. Templates

Für Contents können zwei Arten von Templates definiert werden:

  • Content Briefing Templates

  • Content Layout Templates

Das Content Briefing Template stellt eine Zeitersparnis dar, wenn es darum geht wiederkehrende Briefings zu erstellen, die dann nur minimal angepasst werden müssen.

Das Content Layout Template kann als Vorlage in den Content Editor geladen werden. So schreibt der Autor gleich im richtigen Format, dessen Struktur natürlich auch Auswirkungen auf den Inhalt hat.


3.2. Outreach Netzwerk
Das CRM und E-Mail System, welches z.B. für das Content das Content Seeding genutzt werden kann, wird durch diese Einstellungen konfiguriert.

3.2.1. Eigene Felder
Eigene Felder können voneinander unabhängig sowohl für Kontakte, als auch für Webseiten definiert werden. So können zusätzlich benötigte Informationen mit den Kontakt- und Website Datensätzen gespeichert werden. Dabei handelt es sich wieder um folgende Feldtypen:

  • Textfelder

  • Auswahl einfach

  • Auswahl mehrfach

3.2.2. Domains
Hier legen Sie fest über welche SMTP Server Ihre E-Mails versendet werden sollen. Dabei stehen Ihnen zwei Methoden zur Auswahl:

  • Der "Managed Service" über unseren Partner mailgun.com

  • Ihr eigener SMTP Server

In beiden Fällen geht es darum, mit einer eigenen E-Mail Adresse aufzutreten. Im Idealfall enthält diese die Domain des Projektes, in dessen Namen Sie Kontakt aufnehmen. Eine genaue Anleitung finden Sie hier.


3.2.3. Absender E-Mail Profile
Ein Absenderprofil besteht aus:

  • E-Mail Adresse

  • Anzeigename

  • Signatur

Ein Absenderprofil kann mehreren Benutzern verwendet werden, so dass Kommunikationen (E-Mail Verläufe) nicht explizit an einen Benutzer gebunden sind. Somit kann ein Team nach außen als eine Person auftreten.
Um mit eigenen E-Mail Adressen zu operieren, muss die jeweilige Absender-Domain, wie in 3.2.2. beschrieben, definiert sein.


3.4. SEO
Diese Einstellungen beziehen sich die überwachten Keywords in der Analyse.

3.3.1. Keyword Gruppen
Hier werden die Gruppen festgelegt, denen Keywords in der Keywordverwaltung zugewiesen werden können. Unter Analyse > Überwachte Keywords kann anschließend nach diesen Keywordgruppen gefiltert werden.


3.5. Verwaltung
Diverse Basiseinstellungen.

3.5.1. Allgemein
Legen Sie hier die Währung fest die im System verwendet werden soll - es findet keine Umrechnung statt;) 

3.5.2. Tabellenansichten
Legen Sie hier die Spalten-Reihenfolge der Content Ideen Pipeline und der Content Pipeline fest. Einzelne Spalten können in den entsprechenden Übersichten ein- und ausgeblendet werden.


4. Content Import

Um geplanten oder bereits veröffentlichten Content in contentbird verfügbar zu machen lässt sich dieser importieren, näheres dazu erfahren Sie hier:
https://intercom.help/contentbird-2/setup-und-technik/setup/content-import

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