Die Cookie-Consent-Komponente ist eine globale Systemkomponente in headful.
Sie wirkt projektweit und gilt für alle Seiten.
Die Funktion ist bewusst reduziert:
Tracking wird entweder erlaubt oder blockiert.
Es gibt keine Kategorien.
Es gibt keine granulare Skriptsteuerung.
Es gibt keine automatische Protokollierung.
Die Komponente eignet sich für einfache Setups mit grundlegender Tracking-Freigabe.
Funktionsweise
Beim Laden der Seite wird geprüft:
Zustimmung erteilt → Tracking-Skripte werden geladen
Zustimmung verweigert → Tracking-Skripte werden blockiert
Die Wirkung ist global im gesamten Projekt.
Designanpassung der nativen Cookie-Consent-Komponente
Die native Cookie-Consent-Komponente bietet grundlegende Anpassungsoptionen:
Es kann eines der im Projekt angelegten Farbschemas angewendet werden.
Die Farbgestaltung orientiert sich an diesem ausgewählten Farbschema.
Individuelle Einzelanpassungen außerhalb des Farbschemas sind nicht vorgesehen.
Textanpassung
Titel kann individuell definiert werden.
Beschreibungstext im Rich-Text-Editor kann angepasst werden.
So kann die Sprache an Marke oder rechtliche Anforderungen angepasst werden.
Strukturelle oder funktionale Erweiterungen sind nicht möglich.
Wann ein externes Consent-Tool sinnvoll ist
Ein externes Tool ist erforderlich, wenn folgende Anforderungen bestehen:
Mehrere Consent-Kategorien (z. B. Statistik, Marketing, Präferenzen)
Rechtssichere Protokollierung
Automatische Cookie-Scans
Geografische Differenzierung
Erweiterte Steuerungslogik
Geeignete Anbieter sind:
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Integration eines externen Cookie-Tools
Vorbereitung beim Anbieter
Account bei Cookiebot oder iubenda erstellen.
Domain oder Projekt anlegen.
Generiertes Skript (Embed-Code) kopieren.
Integration in headful
Company-Dashboard öffnen.
Zu Projekte wechseln.
Beim gewünschten Projekt das Dreipunkt-Menü öffnen.
Bearbeiten auswählen.
In Einstellungen wechseln.
Benutzerdefinierter Code öffnen.
Den Schalter Oberes Fenster aktivieren.
Das generierte Skript im Head-Feld einfügen.
Änderungen speichern.
Nach dem Speichern kann es kurz dauern, bis die Aktualisierung aktiv ist.
Das externe Tool wird anschließend global auf allen Seiten des Projekts geladen.
Design bei externen Consent-Tools
Bei externen Anbietern erfolgt die Gestaltung:
Direkt im jeweiligen Anbieter-Dashboard.
Über die dort verfügbaren Design- und Layoutoptionen.
Optional über zusätzliche CSS-Konfigurationen des Anbieters.
Die Gestaltung wird nicht über das headful-Farbschema gesteuert.
Systemabhängigkeiten
Das Skript wird im Head-Bereich des Projekts eingebunden.
Die Integration wirkt projektweit.
Es sollte nur ein Consent-System gleichzeitig aktiv sein.
Änderungen können durch Caching verzögert sichtbar sein.
Tipps & Tricks
Nur ein Consent-System gleichzeitig verwenden.
Nach Integration im Inkognito-Modus testen.
Tracking-Verhalten bei Zustimmung und Ablehnung prüfen.
Nach Änderungen kurze Wartezeit einplanen.
FAQ
Wirkt die Cookie-Consent-Komponente nur auf einer Seite?
Wirkt die Cookie-Consent-Komponente nur auf einer Seite?
Nein. Sie gilt für das gesamte Projekt.
Kann ich Kategorien innerhalb der nativen Komponente anlegen?
Kann ich Kategorien innerhalb der nativen Komponente anlegen?
Nein. Es ist nur eine grundlegende Freigabe oder Blockierung von Tracking möglich.
Wo wird das externe Skript eingefügt?
Wo wird das externe Skript eingefügt?
Company-Dashboard → Projekte → Bearbeiten → Einstellungen → Benutzerdefinierter Code → Oberes Fenster → Head-Bereich.


