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Profil für Einladungen optimieren

Der Artikel zeigt, wie du dein Profil so positionierst, dass Unternehmen dich schneller einordnen und gezielt einladen.

Diese Woche aktualisiert

Die Verifizierung stellt sicher, dass dein Profil die Mindestanforderungen erfüllt. Einladungen entstehen danach aus einem anderen Grund: Unternehmen müssen dich schnell einordnen können. Je klarer deine Positionierung und je besser dein Profil zur gesuchten Rolle passt, desto häufiger wirst du für passende Projekte angefragt.

Wie Unternehmen Profile in Sekunden bewerten

Unternehmen scannen Profile meist nach wenigen Punkten:

  • Welche Rolle kann diese Person übernehmen?

  • Welche relevante Erfahrung bringt sie mit?

  • Passt der Erfahrungsrahmen zum Projekt (z. B. Dealgröße, Branche, Aufgaben)?

Wenn diese Einordnung nicht schnell möglich ist, kommt es oft gar nicht erst zur Einladung.

Rolle klar setzen und realistisch wählen

Einladungen steigen, wenn deine Rolle eindeutig ist. Wähle nur Rollen aus, die du tatsächlich ausgeübt hast oder für die dein Profil realistisch geeignet ist. Viele Rollen zu markieren wirkt selten überzeugend. Drei passende Rollen sind stärker als eine breite Auswahl ohne klare Einordnung.

Branchenerfahrung und Fokus sichtbar machen

Viele Unternehmen suchen Vertriebler mit Erfahrung in einer bestimmten Nische oder Zielgruppe. Je klarer du deine Branchenerfahrung benennst, desto leichter bist du einzuordnen.

Hilfreich ist zum Beispiel:

  • in welchen Branchen du bereits verkauft hast

  • ob du erklärungsbedürftige Produkte oder eher einfache Angebote verkauft hast

  • welche Art von Kunden du gewohnt bist (z. B. Handwerk, Dienstleistung, E-Commerce, SaaS)

Wichtig ist nicht, möglichst viele Bereiche zu nennen, sondern die relevanten.

Erfahrung so beschreiben, dass sie vergleichbar wird

Unternehmen vergleichen Profile. Deshalb sind konkrete Eckdaten hilfreicher als allgemeine Aussagen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • typische Dealgrößen, mit denen du gearbeitet hast

  • deine Aufgaben im Vertriebsprozess (Terminierung, Beratung, Abschluss)

  • Vertriebskanal, sofern relevant (z. B. Telefon, Video-Calls, Vor-Ort)

Du musst nicht jeden Punkt detailliert ausführen. Entscheidend ist, dass dein Profil einen nachvollziehbaren Rahmen liefert.

Kurz zeigen, wie du arbeitest

Neben Daten zählt Arbeitsweise. Ein kurzer, sachlicher Hinweis darauf, wie du Vertrieb angehst, hilft Unternehmen bei der Passung. Beispiele:

  • strukturiert und prozessorientiert

  • stark in der Erstansprache und Qualifizierung

  • beratungsstark im Gespräch und im Abschluss

Das macht dein Profil greifbar, ohne werblich zu wirken.

Unser Fazit

Einladungen entstehen, wenn dein Profil in wenigen Sekunden Klarheit schafft: Rolle, Branchenerfahrung und Erfahrungsrahmen. Wenn du dich klar positionierst und relevante Eckdaten sichtbar machst, wirst du häufiger eingeladen und vor allem zu passenderen Gesprächen.

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