Mit „Bestehende Sequenz auswählen" schreiben Sie die Ansprechpartner einer gespeicherten Liste in eine Sequenz (die hinterlegte Abfolge von Nachrichten) ein, die Sie zuvor selbst erstellt und veröffentlicht haben. Ein Assistent führt Sie dabei in vier Schritten bis zum Start.
Voraussetzungen
Die Sequenz ist veröffentlicht — ein Entwurf erscheint nicht in der Auswahl.
Enthält die Sequenz E-Mail-Schritte, ist ein aktives E-Mail-Postfach verbunden; bei LinkedIn-Schritten ein aktives LinkedIn-Konto.
Die Ansprechpartnerliste enthält Kontakte.
Bestehende Sequenz auswählen
Öffnen Sie die Ansprechpartnerliste. Im Kopf der Liste steht der Button „KI-Sequenz erstellen" mit einem Pfeil daneben.
Klicken Sie auf den Pfeil und dann auf „Bestehende Sequenz auswählen". Es öffnet sich der Assistent mit den Schritten Sequenz, Prüfung, Vorschau und Bestätigen.
Im Schritt „Sequenz auswählen" sehen Sie alle veröffentlichten Lead-Sequenzen, die zuletzt geänderte zuerst — je Eintrag Name, Kanal (E-Mail, LinkedIn oder Multi-Channel) und Anzahl der Schritte. Wählen Sie Ihre Sequenz und klicken Sie auf „Weiter".
Möchten Sie nur einzelne Ansprechpartner einschreiben, markieren Sie diese in der Tabelle und klicken unten auf „In Sequenz einschreiben" — es folgt derselbe Assistent.
Kontakte einschreiben
Über den Listen-Button werden alle Kontakte der Liste übernommen — passend zu den Filtern, die Sie links gesetzt haben, maximal 10.000.
Prüfung: Jeder Kontakt wird gegen die Sequenz geprüft. Sie sehen, wie viele einschreibbar sind und aus welchen Gründen die übrigen ausfallen. Nicht einschreibbare Kontakte sind ausgegraut; einschreibbare können Sie einzeln abwählen.
Vorschau: Hier sehen Sie die personalisierten Nachrichten je Empfänger und können Betreff und Text noch anpassen.
Bestätigen: Der Button „… einschreiben" startet die Einschreibung.
Was nach dem Start passiert
Die Einschreibung läuft im Hintergrund; Sie landen direkt auf der Leads-Seite der Sequenz.
Versendet wird nicht sofort, sondern im Sendefenster der Sequenz. Ist dort nichts hinterlegt, gilt Montag bis Freitag, 09:00–17:00 Uhr (Zeitzone Berlin).
Auf der Leads-Seite filtern Sie nach Aktiv, Pausiert, Abgeschlossen, Fehlgeschlagen und Gestoppt sowie danach, wer geantwortet hat.
Einzelne oder mehrere Leads können Sie dort pausieren, fortsetzen und stoppen. Eine gestartete Einschreibung als Ganzes lässt sich nicht zurücknehmen.
Gründe für Nichteinschreibung
Der Kontakt läuft bereits in einer Kampagne.
Vorname oder Nachname fehlt.
Keine E-Mail-Adresse, obwohl die Sequenz E-Mail-Schritte enthält — beziehungsweise keine LinkedIn-URL bei LinkedIn-Schritten.
Die E-Mail-Domain passt nicht zur Domain des Unternehmens.
Der Kontakt steht auf Ihrer Blockliste.
Der Kontakt ist in der Auswahl doppelt enthalten.
Die Sequenz verwendet den Platzhalter für den Ort der Vakanz, aber es ist kein Ort hinterlegt.
Der Assistent zeigt diese Gründe gebündelt mit Anzahl an. Sie können die Einschreibung trotzdem starten — die betroffenen Kontakte bleiben dann außen vor.
Melden Sie sich gern im Chat — wir helfen Ihnen weiter.


