Mit der KI-Suche beschreiben Sie Ihre Zielgruppe in einem Satz, statt Filter einzeln zu setzen: Die KI baut daraus fertige Filtergruppen für die manuelle Ansprechpartner-Suche, die Sie vor dem Start noch anpassen können.
Zielgruppe als Text beschreiben
Oben schalten Sie zwischen KI-Suche und Manueller Suche um. In der KI-Suche beschreiben Sie die gewünschten Ansprechpartner als Text, in der manuellen Suche setzen Sie alle Filter selbst.
Die Beschreibung darf bis zu 5.000 Zeichen lang sein.
Unter dem Eingabefeld wählen Sie das Akquise-Projekt und die Vakanzen-Liste, deren Firmen durchsucht werden sollen. Die Suche läuft immer gegen die Firmen dieser Liste.
Der Lauf erzeugt zunächst nur einen Filtervorschlag — es wird noch keine Suche ausgeführt und kein Kontingent verbraucht.
Die vorgeschlagenen Filtergruppen prüfen
Beschreiben Sie mehrere Zielgruppen, legt die KI dafür getrennte Filtergruppen (Segmente) an — maximal vier pro Suche.
Jede Gruppe zeigt ihre wichtigsten Filter als Chips: Job-Titel, Standort und gegebenenfalls Branche. Ein „+7" hinter einem Chip bedeutet, dass weitere Werte hinterlegt sind.
Rechts an jeder Gruppe steht die aktuelle Trefferzahl, darunter die Gesamtsumme. Ein „+" hinter der Zahl heißt: Es wurden nur die ersten Firmen geprüft, die echte Zahl liegt höher.
Filter nachbearbeiten
Über Bearbeiten an einer Filtergruppe öffnen Sie ein Seitenpanel und passen genau diese Gruppe an.
Job-Title: Einzelne Titel entfernen Sie über das X, neue tragen Sie ein und bestätigen mit „Hinzufügen".
Job-Title ausschließen: Titel, die nie im Ergebnis auftauchen sollen — zum Beispiel „Assistenz".
Standort — Land: Zur Auswahl stehen Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Nach jeder Änderung wird die Trefferzahl der Gruppe automatisch neu berechnet.
KI-Kriterien ergänzen
Zusätzlich zu den Filtern können Sie je Filtergruppe eigene KI-Kriterien hinterlegen. Jedes Kriterium wird später zu einer Spalte, in der die KI jedes gefundene Profil bewertet.
Ein Kriterium besteht aus einer Frage und einem Antworttyp: Ja/Nein, Score, Kategorie, Zahl oder Freitext — zum Beispiel „Ist diese Person für Personalentscheidungen verantwortlich?" als Ja/Nein.
Pro Filtergruppe sind bis zu acht Kriterien möglich. Sie gelten nur für die Gruppe, unter der Sie sie anlegen.
Die Bewertung durch die KI wird über ein eigenes KI-Kontingent abgerechnet, getrennt vom Enrichment-Kontingent der Suche.
Suche starten und Treffer sichten
Suche starten führt Sie in den Ansprechpartner-Explorer — dieselbe Ansicht wie bei der manuellen Suche, nur mit bereits gesetzten Filterkriterien.
Über die Chips oben in der Filterleiste wechseln Sie zwischen den Segmenten; „Alle" zeigt die Treffer aller Gruppen zusammen.
Die Trefferliste lädt nach und nach. Über Mehr laden holen Sie die nächste Seite.
Beim Start wird das Enrichment-Kontingent belastet: eine Einheit je durchsuchter Vakanz, deren Firma ein LinkedIn-Profil hat. Reicht das verbleibende Kontingent nicht für die gesamte Liste, wird so weit gesucht, wie es reicht. Ein erneuter Start derselben Suche kostet erneut.
Treffer als Liste speichern
Über Als Liste speichern oben rechts öffnen Sie den Speicherdialog. Haben Sie einzelne Zeilen angehakt, werden nur diese gespeichert; ohne Auswahl alle Treffer.
Im Block Segmente sind zunächst alle Filtergruppen ausgewählt. Gruppen, die Sie nicht brauchen, haken Sie hier ab.
Eine Liste pro Segment legt für jede ausgewählte Gruppe eine eigene Personen-Liste an — mit je einem eigenen Namensfeld. Kombinieren legt stattdessen eine einzige Liste über alle ausgewählten Gruppen an.
Statt neuer Listen können Sie die Treffer auch zu einer bestehenden Liste hinzufügen. Dabei werden mehrere Segmente immer kombiniert.
Auswahl der Ansprechpartner steuern
Diese Optionen lassen sich über die zur Verfügung stehenden Dropdowns einstellen.
Personen pro Firma speichern
Zur Auswahl stehen Alle oder 1 bis 5 Personen je Firma. Haben Sie im Explorer bereits eine Obergrenze gesetzt, ist diese hier vorausgewählt.
Begrenzen Sie auf eine Zahl, entscheidet die Rangfolge: Zuerst kommen Personen zum Zug, für die eine E-Mail-Adresse gefunden wurde; innerhalb dessen gewinnt jeweils die Person mit den meisten LinkedIn-Kontakten. Bleiben Plätze frei, werden sie ebenfalls nach Kontaktzahl mit Personen ohne gefundene E-Mail-Adresse aufgefüllt.
Beim Kombinieren gilt die Obergrenze einmal über alle Segmente hinweg — es gibt keine Gleichverteilung zwischen den Gruppen. Bei „3 pro Firma" können also drei Geschäftsführer gespeichert werden und kein Personalleiter, wenn deren Profile die meisten LinkedIn-Kontakte haben.
Speichern Sie hingegen eine Liste pro Segment, gilt die Obergrenze je Gruppe separat.
Bereits eingeschrieben ausschließen
Diese Option schließt Kontakte aus, die bereits in eine Sequenz eingeschrieben wurden. Abgebrochene und fehlgeschlagene Einschreibungen zählen dabei nicht mit.
Der Zeitraum bestimmt, wie weit zurück geschaut wird: letzte 30 Tage, 3 Monate, 6 Monate, letztes Jahr oder „Alle (unbegrenzt)". Standard ist „Nicht ausschließen".
Der Ausschluss greift vor der Auswahl pro Firma. Ist der bestplatzierte Kontakt einer Firma bereits eingeschrieben, rückt der nächste geeignete Kontakt derselben Firma nach — die Firma fällt also nicht aus der Liste.
Liste speichern und wiederfinden
Erst der Klick oben rechts auf Liste speichern macht aus den Treffern eine dauerhafte Personen-Liste. Verlassen Sie den Explorer ohne zu speichern, bleibt zwar Ihre Sucheingabe erhalten, die Treffer selbst aber nicht — Sie müssten die Suche neu starten, was erneut Enrichment-Kontingent kostet.
Die Liste wird sofort angelegt und im Hintergrund befüllt. Auf der Detailseite der Liste sehen Sie den Fortschritt.
Danach steht die Liste links in der Seitenleiste, eingerückt unter der Vakanzen-Liste, aus der sie entstanden ist.
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