Die manuelle Suche ist der Weg, Ansprechpartner in den Firmen einer Vakanzen-Liste selbst über Filter einzugrenzen — ohne die KI-Suche. Sie starten sie aus einer gespeicherten Vakanzen-Liste heraus und steuern die Treffer über die Filterspalte auf der linken Seite.
Ansprechpartner-Suche aus einer Vakanzen-Liste starten
Öffnen Sie eine bestehende Vakanzen-Liste. Im Reiter Gespeichert finden Sie oben rechts den Button Ansprechpartner-Suche.
Der Button ist deaktiviert, solange die Liste keine Firmen enthält — fügen Sie in dem Fall zuerst Vakanzen hinzu.
Der Suchumfang ergibt sich aus Ihrer aktuellen Ansicht: Haben Sie einzelne Vakanzen per Häkchen ausgewählt, gilt genau diese Auswahl. Haben Sie stattdessen die Listen-Filter gesetzt, gilt die gefilterte Ansicht. Ohne beides läuft die Suche über die gesamte Liste.
Bei ausgewählten Vakanzen erscheint zusätzlich unten die Aktionsleiste mit Ansprechpartner-Suche und der Anzahl in Klammern.
Die Liste muss einem Akquise-Projekt zugeordnet sein, sonst wird der Button nicht angezeigt.
Auf die manuelle Suche umschalten
Nach dem Start landen Sie auf der Startseite der Ansprechpartner-Suche. Oben sehen Sie einen Umschalter mit KI-Suche und Manuelle Suche.
Ein Klick auf Manuelle Suche öffnet das Suchfenster mit der Filterspalte — mit genau dem Vakanzen-Umfang, mit dem Sie gestartet sind.
Läuft die Suche nur auf einer Teilauswahl, weist ein Hinweis darauf hin, wie viele Vakanzen im Umfang sind.
Enthält die Liste keine Firmen mit LinkedIn-Adresse, weist ein Hinweis Sie ausdrücklich auf die manuelle Suche hin — die KI-Suche kann in diesem Fall nicht arbeiten.
Aufbau des Suchfensters
Links die Filterspalte, rechts die Trefferliste mit den Spalten Name, Verbunden, Titel, Firma, Vakanz und Standort.
Oben die Leiste mit der gewählten Vakanzen-Liste (hier können Sie auf eine andere Liste wechseln), der Anzahl der Treffer und dem Button Als Liste speichern.
Unten die Fußzeile mit der Anzahl geladener Kontakte und dem Button Mehr laden. Es werden 50 Treffer pro Seite geladen; sind alle geladen, steht dort Alle Treffer geladen.
Es gibt keinen Such-Button: Jede Filteränderung startet die Suche neu. Freitext-Eingaben werden dabei kurz abgewartet, Auswahlfelder und Schalter wirken sofort.
Am Kopf der Filterspalte stehen die Anzahl der aktiven Filter, Zurücksetzen (löscht alle Filter) und das Symbol zum Einklappen der Spalte. Der eingeklappte Zustand bleibt für Ihren nächsten Besuch gespeichert.
Jeder Filterabschnitt lässt sich über die Überschrift zu- und aufklappen. Haben Sie KI-Spalten (per Frage ausgewertete Zusatzspalten) angelegt, erscheinen deren Filter unterhalb der Filterspalte.
Zielgruppe (Voreinstellung)
Der Chip Alle setzt die Personen-Kriterien zurück: Job-Titel, Ausschlüsse, Exakter Match, Job-Level, Job-Funktion, Mindest-Verbindungen und Ort.
Land, Firmen-Auswahl, Mitarbeiter-Bereich, Beschreibungs-Keywords und die Obergrenze pro Firma bleiben dabei bestehen.
Kommen Sie aus einer KI-Suche, stehen daneben die Segment-Chips dieser Suche (mit Funkel-Symbol). Ein Klick lädt die Filter des Segments in die Spalte.
Sobald Sie eigene Job-Titel gesetzt haben, erscheint das Kennzeichen Benutzerdefiniert.
Personen-Filter
Job-Titel — Schlagwortfeld: Begriff eingeben, mit Enter bestätigen, mehrere Begriffe möglich. Ohne den Schalter „Exakter Match" genügt eine ungefähre Übereinstimmung im hinterlegten Job-Titel.
Ausschließen — dasselbe Feld in Rot: Personen, deren Titel einen dieser Begriffe enthält, fallen aus den Treffern heraus (z. B. „Assistant", „Praktikant").
Exakter Match — Schalter. Ist er an, wird jeder Begriff aus „Job-Titel" exakt gesucht statt ungefähr. Auf die Ausschluss-Begriffe wirkt er nicht.
LinkedIn-Headline durchsuchen — Schalter, standardmäßig aus. Aus bedeutet: Es wird nur der strukturierte Job-Titel durchsucht. An bedeutet: zusätzlich die frei formulierte LinkedIn-Kurzbeschreibung. Das bringt mehr Treffer, aber auch deutlich mehr unpassende Personen — schalten Sie es nur gezielt zu.
Job-Level — Mehrfachauswahl aus sechs festen Stufen: C-Team, VP, Director, Manager, Staff, Other.
Job-Funktion — Schlagwortfeld für den Funktionsbereich, z. B. „Sales" oder „Engineering".
Min. LinkedIn-Verbindungen — Auswahl aus Beliebig, ≥ 50, ≥ 100, ≥ 250, ≥ 500 und ≥ 1000. Voreingestellt ist Beliebig.
Ort — Schlagwortfeld für Städte, z. B. „Berlin", „München".
Standort
Personen — Land — Mehrfachauswahl über die vollständige Länderliste, mit Suchfeld und einem Zähler, wie viele Länder gerade angezeigt werden.
Voreingestellt sind Deutschland, Österreich und die Schweiz. Personen in anderen Ländern erscheinen damit nicht in den Treffern.
Der Filter bezieht sich auf das Land der Person, nicht auf den Sitz der Firma.
Firmen-Filter
Firmen — Auswahlliste mit genau den Firmen aus Ihrer Vakanzen-Liste, mit Suchfeld. Über den Umschalter oben im Dropdown wählen Sie zwischen Eine von (nur diese Firmen) und Keine von (diese Firmen ausschließen).
Mitarbeiter-Bereich — Mehrfachauswahl der Größenklassen: 1-10, 11-50, 51-200, 201-500, 501-1000, 1001-5000, 5001-10000 und 10001+.
Beschreibungs-Keywords — einschließen — Schlagwortfeld für Begriffe, die in der Firmenbeschreibung vorkommen sollen, z. B. „KI", „Cloud", „SaaS".
Dieser Abschnitt erscheint nur in der manuellen Suche — in gespeicherten Personen-Listen sind die Firmen bereits festgelegt.
Max. Personen pro Firma
Ganz unten in der Filterspalte begrenzen Sie mit Max. Personen pro Firma, wie viele Kontakte je Unternehmen angezeigt werden.
Zur Auswahl stehen Alle sowie die Werte 1 bis 20. Voreingestellt ist Alle.
Ist eine Obergrenze gesetzt, lädt die Trefferliste firmenweise nach — der Button in der Fußzeile heißt dann Weitere Firmen laden, am Ende steht Alle Firmen geladen.
So streuen Sie die Kontakte breiter über die Firmen, statt viele Personen aus wenigen großen Unternehmen zu erhalten.
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