Eine Garantie, dass jeder Ansprechpartner im Moment der Ansprache noch im Unternehmen ist, gibt es nicht. Vakanzio prüft aber vor dem Speichern und vor dem Einschreiben in eine Sequenz mehrfach nach – und Sie sehen an jedem Kontakt, wie gut die Zuordnung bestätigt ist.
Warum es keine Zusicherung auf Aktualität geben kann
Die Angaben zu Position und Arbeitgeber stammen aus den beruflichen Profilen der Personen selbst. Wer wechselt, pflegt sein Profil oft erst Wochen später.
In dieser Lücke sieht jede Datenquelle dieselbe veraltete Angabe – auch wir.
Dazu kommt: In den meisten Stellenanzeigen steht gar keine Kontaktperson. Vakanzio ordnet deshalb Personen anhand ihrer Rolle im Unternehmen zu, nicht anhand einer Nennung in der Anzeige.
Ein einzelner veralteter Kontakt ist damit nie ganz auszuschließen. Die Prüfungen unten drücken die Quote, sie ersetzen sie nicht.
Nur geprüfte E-Mail-Adressen kommen überhaupt in die Liste
Beim Speichern einer Liste wird zu jeder Person eine geschäftliche E-Mail-Adresse gesucht und technisch geprüft.
Adressmuster werden nicht geraten. Wird nichts Belastbares gefunden, steht in der Liste Keine E-Mail gefunden.
Passt die gefundene Adresse zu einer anderen Firma als der zugeordneten, wird sie gar nicht erst übernommen. Genau dieser Fall fängt viele Wechsel ab, bevor Sie ihn merken.
Was beim Einschreiben in eine Sequenz zusätzlich geprüft wird
Vor dem Start einer Sequenz (der Abfolge Ihrer Nachrichten) prüft Vakanzio jeden Empfänger einzeln und zeigt Ihnen an, wer nicht eingeschrieben werden kann.
Aussortiert wird unter anderem, wessen E-Mail-Domain nicht zur Firmen-Domain passt – der typische Hinweis auf einen Wechsel.
Ebenfalls aussortiert: private Freemail-Adressen, Kontakte auf der Sperrliste, bereits eingeschriebene Kontakte und solche ohne die Angaben, die Ihre Sequenz braucht.
Diese Kontakte bleiben in Ihrer Liste stehen, werden aber nicht angeschrieben.
Veraltete Kontakte aus der Liste nehmen
Markieren Sie die betreffenden Zeilen und klicken Sie in der eingeblendeten Aktionsleiste auf Aus Liste entfernen.
Soll die Person dauerhaft nie wieder angeschrieben werden, tragen Sie sie in den Einstellungen unter Sperrliste (Blocklist) ein – als E-Mail-Adresse, ganze Domain oder LinkedIn-Profil.
Gesperrte Kontakte können danach in keine Sequenz mehr eingeschrieben werden.
Wenn Ihnen ein veralteter Kontakt auffällt
Melden Sie uns den Fall mit Name und Firma. Häufungen bei bestimmten Unternehmen sind für uns ein wichtiges Signal.
Sinnvoll ist das besonders, wenn ein Kontakt trotz grünem Häkchen nachweislich nicht mehr im Unternehmen ist.
Auch Antworten aus dem Postfach helfen: Wer schreibt, dass er das Haus verlassen hat, gehört auf die Sperrliste.
Melden Sie sich gern im Chat — wir helfen Ihnen weiter.
