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Wie viele LinkedIn-Nachrichten darf ich senden – und riskiere ich eine Sperre?

25 Kontaktanfragen und 30 Nachrichten pro Tag und Konto sind voreingestellt – was Vakanzio zum Schutz tut und was Sie selbst steuern.

Verfasst von Lennart Mayer

Vakanzio arbeitet mit festen Tageslimits pro LinkedIn-Konto: standardmäßig 25 Kontaktanfragen und 30 Nachrichten pro Tag. Diese Werte sind bewusst zurückhaltend gesetzt, damit Ihr Versand im üblichen Rahmen bleibt. Ein Restrisiko lässt sich damit nicht ausschließen – wie LinkedIn im Einzelfall reagiert, liegt außerhalb unserer Kontrolle, und niemand kann Ihnen dafür eine Garantie geben. Was wir Ihnen zeigen können, ist genau, was Vakanzio tut und was Sie selbst in der Hand haben.

Welche Grenzen gelten

  • 25 Kontaktanfragen pro Tag und 30 Nachrichten pro Tag, jeweils pro verbundenem LinkedIn-Konto. Das sind die Vorgabewerte beim Verbinden.

  • Beide Grenzen werden getrennt gezählt. InMails laufen dabei auf das Nachrichten-Konto.

  • Die Werte gelten pro Konto über alle Sequenzen hinweg. Auch wenn fünf Sequenzen parallel laufen, wird das Limit nur einmal ausgeschöpft.

  • Sie können die Werte in den Kontoeinstellungen anpassen. Das Feld nimmt Werte bis 30 an, und darunter steht der Hinweis „Empfohlen: maximal 30 pro Tag“.

  • Die Zähler laufen täglich neu an. Wie viel heute schon verbraucht ist, sehen Sie live in der Kontenübersicht.

Warum das so gebaut ist

LinkedIn erlaubt automatisierte Zugriffe in seinen Nutzungsbedingungen nicht ausdrücklich – das ist eine bekannte Grauzone, in der sich alle Werkzeuge dieser Art bewegen. Entsprechend gibt es keine offizielle Zahl, ab der es kritisch wird. Wir orientieren uns deshalb an Werten, die deutlich unter dem liegen, was ein aktiv genutztes Profil an einem normalen Arbeitstag ohnehin bewegt, und verteilen den Versand über den Tag, statt ihn in einem Schwung abzufeuern.

Wichtig zur Einordnung: Die Suche nach Vakanzen und Ansprechpartnern läuft nicht über Ihr Profil. Über Ihr LinkedIn-Konto gehen ausschließlich die Kontaktanfragen, Nachrichten und InMails Ihrer Sequenzen raus – also genau das, was Sie auch von Hand tun würden.

Was Vakanzio tut, um im üblichen Rahmen zu bleiben

  • Zurückhaltende Vorgabewerte. 25 und 30 pro Tag sind voreingestellt, nicht das erlaubte Maximum eines LinkedIn-Kontos.

  • Versand nur im gewählten Zeitfenster. Jede Sequenz hat Sendetage und eine Start- und Endzeit – standardmäßig Montag bis Freitag zu Bürozeiten. Außerhalb passiert nichts.

  • Abstände zwischen den Sendungen. Vakanzio verteilt die Nachrichten auf einzelne Zeitpunkte innerhalb des Fensters und hält einen Mindestabstand ein, statt alles auf einmal zu verschicken.

  • Kein Überlauf. Ist das Tageslimit erreicht, wird der Rest nicht trotzdem gesendet, sondern auf den nächsten Sendetag verschoben. Meldet LinkedIn selbst eine Grenze zurück, versucht es Vakanzio am nächsten Werktag erneut.

  • Wartezeiten in Werktagen. Abstände zwischen Sequenzschritten zählen Werktage, nicht Kalendertage – Wochenenden werden übersprungen. Maximal sind 15 Werktage pro Schritt möglich.

  • Stopp bei Antwort. Antwortet jemand, endet die Sequenz für diese Person automatisch. Es geht kein weiteres Nachfassen raus.

  • Sperrliste. Vor jedem Versand prüft Vakanzio, ob der Empfänger auf Ihrer Sperrliste steht, und überspringt ihn gegebenenfalls.

  • Anhalten bei Problemen. Ist ein Konto getrennt oder inaktiv, plant Vakanzio dafür keine weiteren Sendungen ein, statt blind weiterzulaufen.

Was Sie selbst in der Hand haben

Tabelle der verbundenen LinkedIn-Konten mit den Spalten Einladungen und Nachrichten

  • Lassen Sie die Vorgabewerte stehen. Sie sind der Grund, warum der Versand unauffällig bleibt. Wenn Sie sie ändern, dann eher nach unten – zum Beispiel bei einem frisch angelegten Profil.

  • Behalten Sie den Tagesverbrauch im Blick. In der Kontenübersicht steht zu jedem Konto, wie viele Einladungen und Nachrichten heute schon rausgegangen sind.

  • Kein zweites Automatisierungswerkzeug auf demselben Profil. Vakanzio kennt nur die eigenen Sendungen. Läuft parallel ein weiteres Werkzeug, addieren sich beide Mengen, ohne dass eines davon es merkt.

  • Mehr Volumen über mehr Personen, nicht über ein Profil. Wenn Sie mehr senden wollen, verbinden Sie die Profile weiterer Teammitglieder, statt ein einzelnes Konto hochzudrehen. Wie viele Konten Ihr Vertrag umfasst, steht in der Kontenübersicht; die Pakete finden Sie auf vakanzio.de/preise.

  • Schreiben Sie so, wie Sie es von Hand täten. Relevanz und ein persönlicher Bezug senken die Wahrscheinlichkeit, dass Empfänger Ihre Nachricht melden – und Meldungen von Empfängern sind der Faktor, den kein Limit abfängt.

Wenn LinkedIn Ihr Konto doch einschränkt

  • Setzen Sie die betroffenen Sequenzen aus und schalten Sie das Konto in den Kontoeinstellungen über Konto aktiv ab, damit Vakanzio nichts weiter einplant.

  • Klären Sie die Einschränkung direkt mit LinkedIn – darauf hat Vakanzio keinen Zugriff.

  • Ist das Konto wieder frei, verbinden Sie es über Neu verbinden und starten Sie mit niedrigeren Tageswerten.

  • Melden Sie sich in dem Fall gern bei uns im Chat. Wir schauen uns Ihre Einstellungen gemeinsam an.

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