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Ihre Postfächer verwalten Sie in den Einstellungen unter E-Mail & LinkedIn Konten: dort verbinden Sie neue Postfächer, ändern Tageslimit und Signatur, trennen ein Konto wieder und sehen auf einen Blick, wie viele Nachrichten heute schon über welche Adresse gelaufen sind.
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Wo Ihre Postfächer stehen
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In der Karte E-Mail-Konten steht jedes verbundene Postfach in einer eigenen Zeile.
Anbieter zeigt, worüber das Postfach angebunden ist: Gmail, Outlook oder IMAP.
Status steht auf Aktiv, solange die Verbindung besteht, sonst auf Inaktiv.
Gesendet / Limit zeigt, wie viele Nachrichten heute schon über dieses Postfach rausgegangen sind und wie viele es maximal sein dürfen.
Signatur zeigt an, ob für dieses Postfach eine Signatur hinterlegt ist.
Neben der Überschrift steht, wie viele Postfächer von Ihrem Kontingent verbunden sind.
Die Spalten lassen sich sortieren, in der Breite ziehen und in der Reihenfolge verschieben.
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Ein Postfach mit Gmail oder Outlook verbinden
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Klicken Sie auf Gmail verbinden oder Outlook verbinden. Sie werden zum Anbieter weitergeleitet, melden sich dort an und geben den Zugriff frei.
Ihr Passwort geben Sie dabei ausschließlich beim Anbieter ein — in Vakanzio wird es nie eingegeben und nie gespeichert.
Ein frisch verbundenes Postfach startet bewusst mit einem niedrigen Tageslimit: bei Gmail zehn, bei Outlook fünfzehn Nachrichten pro Tag. Es steigt in den ersten vier Wochen automatisch an.
Ist Ihr Kontingent ausgeschöpft, sind die Knöpfe deaktiviert und ein Hinweis nennt Ihnen die Kontaktadresse für mehr Postfächer.
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Ein anderes Postfach über IMAP verbinden
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Für alles außer Gmail und Outlook klicken Sie auf Andere E-Mail (IMAP). IMAP (das Standardverfahren, mit dem ein Programm auf ein Postfach zugreift) braucht die Zugangsdaten und die Serveradressen Ihres Anbieters.
Einzutragen sind E-Mail-Adresse, Passwort / App-Passwort sowie unter Server-Einstellungen je Server und Port für den Empfang und für den Versand.
Bei bekannten Anbietern werden Server und Ports automatisch vorbefüllt; sonst finden Sie die Werte in der Hilfe Ihres Anbieters.
Unterstützt Ihr Anbieter App-Passwörter (ein eigenes Passwort nur für dieses eine Programm), verwenden Sie besser eines davon statt Ihres normalen Passworts.
Alle Felder sind Pflicht. Lehnt der Anbieter die Anmeldung ab, erscheint seine Fehlermeldung direkt im Fenster.
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Tageslimit und Signatur ändern
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Über das Stift-Symbol in der Zeile öffnen Sie das Fenster E-Mail-Konten bearbeiten mit genau diesem Konto vorausgewählt.
Tägliches Sendelimit legt fest, wie viele Nachrichten pro Tag über dieses Postfach rausgehen dürfen — mindestens eine.
Das Feld E-Mail-Signatur erscheint nur, wenn genau ein Konto angehakt ist. Wenn Sie es nicht finden, ist mehr als ein Konto ausgewählt.
Die Signatur wird an alle ausgehenden E-Mails dieses Postfachs angehängt.
Wollen Sie mehrere Postfächer gleichzeitig auf dasselbe Limit setzen, nutzen Sie oben rechts Alle bearbeiten oder den Haken Alle auswählen. Die Signatur bleibt dabei bewusst unangetastet, damit vorhandene Signaturen nicht überschrieben werden.
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Ein Postfach trennen
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Das Papierkorb-Symbol in der Zeile öffnet die Sicherheitsabfrage E-Mail-Konto trennen?.
Beim Trennen wird der Zugriff auf Ihr Postfach beim Anbieter widerrufen, und das Konto verschwindet aus der Liste und aus der Kontoauswahl.
Ihre Nachrichten bleiben vollständig erhalten — sie sind im Posteingang weiterhin sichtbar und durchsuchbar.
Nicht mehr möglich ist: über dieses Postfach senden oder antworten und neue Antworten darauf empfangen.
Laufende Kampagnen mit diesem Postfach werden pausiert, geplante Sendungen abgebrochen.
Verbinden Sie dieselbe Adresse später erneut, ist beides wieder möglich und die pausierten Kampagnen laufen automatisch weiter.
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Wie sich der Versand auf mehrere Postfächer verteilt
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Sobald ein Kontakt in eine Sequenz aufgenommen wird, bekommt er ein festes Absender-Postfach zugeteilt — das mit der größten freien Kapazität an diesem Tag.
Dieses Postfach bleibt für die gesamte Kampagne gleich, auch für alle Folgenachrichten. So bleibt der Verlauf beim Empfänger ein zusammenhängender Gesprächsfaden.
Jeder Kontakt erhält eine Nachricht also genau einmal von genau einer Adresse — nie mehrfach, nur weil mehrere Postfächer verbunden sind.
Laufen mehrere Sequenzen über dasselbe Postfach, wird dessen Tageslimit anteilig unter ihnen aufgeteilt.
Zwischen zwei Nachrichten desselben Postfachs liegen mindestens zwölf Minuten, dazu eine zufällige Schwankung — es geht nie alles auf einmal raus.
Der Zähler Gesendet wird jede Nacht zurückgesetzt.
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Nachvollziehen, über welches Postfach etwas rausgegangen ist
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Im Posteingang wählen Sie oben in der Seitenleiste entweder Alle Konten oder ein einzelnes Postfach aus. Die Auswahl filtert alle Ordner.
Der Ordner Gesendet zeigt damit genau die Nachrichten, die über das gewählte Postfach rausgegangen sind.
Dieselben Nachrichten liegen auch im Gesendet-Ordner Ihres eigenen Postfachs beim Anbieter.
Nicht erfasst werden Öffnungen, Klicks und der Zustellzeitpunkt. Ob eine Nachricht gelesen wurde, lässt sich daher nicht sehen — die verlässliche Rückmeldung ist die Antwort selbst.
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Wenn ein Postfach nicht mehr sendet
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Steht Gesendet / Limit auf demselben Wert, ist das Tageslimit erreicht — es geht am nächsten Tag automatisch weiter.
Steht der Status auf Inaktiv, ist die Zugriffsberechtigung beim Anbieter abgelaufen oder widerrufen worden. Kampagnen dieses Postfachs sind dann pausiert.
Abhilfe: dieselbe Adresse erneut verbinden. Die pausierten Kampagnen laufen danach automatisch weiter.
Ist beim Bauen einer Sequenz der Schritt E-Mail ausgegraut und mit Kein E-Mail-Konto verbunden beschriftet, ist derzeit kein aktives Postfach verbunden.
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Melden Sie sich gern im Chat — wir helfen Ihnen weiter.
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