Bis zu 100 Werte fügen Sie direkt im Dialog Eintrag hinzufügen ein – getrennt durch Zeilenumbruch, Komma oder Semikolon. Alles darüber läuft über CSV Import: Dort laden Sie eine CSV-Datei (eine einfache Tabellendatei) hoch, auch als ungefilterten Export mit allen Spalten.
Mehrere Werte direkt eintippen oder einfügen
Unter Einstellungen → Sperrliste auf Eintrag hinzufügen klicken und den Typ wählen – er gilt für alle Werte, die Sie in diesem Schritt eintragen.
Ins Feld Wert(e) können Sie mehrere Einträge untereinander einfügen oder durch Komma beziehungsweise Semikolon trennen.
Doppelte Werte innerhalb Ihrer Eingabe werden automatisch zusammengefasst.
Ein optionaler Grund gilt für alle Werte dieses Vorgangs – zum Beispiel „Bestandskunden Q3“.
Bei mehr als 100 Werten erscheint der Hinweis, für größere Mengen den CSV-Import zu nutzen.
Große Listen als CSV-Datei hochladen
Auf der Sperrliste oben rechts auf CSV Import klicken – es öffnet sich der Dialog CSV hochladen.
Datei per Drag-and-drop im Ablagebereich ablegen oder ihn anklicken und die Datei auswählen.
Enthält Ihre Datei nur eine einzige Spalte, meldet Vakanzio Einspaltige Sperrliste erkannt und zeigt die Anzahl der Einträge sowie einige Beispielwerte. Eine Spaltenzuordnung ist dann nicht nötig, eine Kopfzeile wie „E-Mail“ oder „Domain“ wird erkannt und übersprungen.
Mit Import starten beginnt der Import; der Fortschritt wird angezeigt.
Die richtige Spalte zuordnen
Hat Ihre Datei mehrere Spalten, erscheint der Bereich Felder zuordnen mit dem Auswahlfeld Domain/E-Mail-Spalte zuordnen.
Die wahrscheinlichste Spalte ist bereits vorausgewählt – erkannt an Spaltennamen wie „E-Mail“ oder „Domain“ beziehungsweise an Werten mit @. Sie können jede andere Spalte auswählen; zu jeder wird ein Beispielwert angezeigt.
Darunter sehen Sie, wie viele Einträge importiert werden.
Alle übrigen Spalten werden ignoriert. Sie müssen Ihre Kundenliste also nicht vorher bereinigen.
Was der Import mit Ihren Daten macht
Für jede Zeile wird selbst erkannt, worum es sich handelt: mit @ als E-Mail-Adresse, mit linkedin.com als LinkedIn-Profil, sonst als Domain.
Domains werden dabei bereinigt: https://, www., angehängte Pfade und Portangaben fallen weg. Aus einer vollständigen Adresse wird der Teil hinter dem @ genommen.
Zu jeder importierten Domain werden die gängigen Endungen (.com, .de, .eu, .net, .org) automatisch als eigene Einträge ergänzt. Die Gesamtzahl in der Liste ist deshalb höher als die Zeilenzahl Ihrer Datei.
Bereits eingeplante, noch nicht versendete Nachrichten an die importierten Empfänger werden sofort storniert.
Das Ergebnis des Imports lesen
Nach dem Import erscheint eine Zusammenfassung mit drei Angaben: erfolgreich, Duplikate und fehlgeschlagen.
Duplikate sind Werte, die bereits auf der Liste standen oder in der Datei mehrfach vorkamen – sie werden übersprungen, nicht doppelt angelegt.
Bei einzelnen fehlerhaften Zeilen wird die Zeilennummer genannt, etwa wenn in der gewählten Spalte kein Wert steht.
Mit Fertig schließen Sie den Dialog; die Zähler oben auf der Seite sind danach aktualisiert.
Grenzen: Dateiformat, Größe und Menge
Es werden ausschließlich .csv-Dateien akzeptiert – speichern Sie eine Excel-Tabelle also vorher als CSV.
Die Datei darf höchstens 10 MB groß sein. Das reicht für mehrere Zehntausend Zeilen; teilen Sie größere Exporte auf.
Die direkte Eingabe im Dialog Eintrag hinzufügen ist auf 100 Werte pro Vorgang begrenzt.
Ein Export der bestehenden Sperrliste ist nicht vorgesehen. Bewahren Sie die hochgeladene Datei daher auf.
Wenn es nicht klappt
„Nur CSV-Dateien sind erlaubt“: Die Datei hat ein anderes Format – erneut als CSV speichern.
„Datei ist zu groß (max. 10MB)“: Datei aufteilen und nacheinander hochladen.
„Datei enthält keine Datenzeilen“: Die Datei ist leer oder enthält nur eine Kopfzeile.
„CSV-Parsing-Fehler“: Meist liegt es an uneinheitlichen Trennzeichen oder Anführungszeichen. Öffnen Sie die Datei in Ihrem Tabellenprogramm und speichern Sie sie erneut als CSV.
„Bitte wählen Sie eine Spalte für E-Mail/Domain aus“: Im Bereich Felder zuordnen ist noch keine Spalte gewählt.
„Keine gültigen Einträge zum Importieren“: In der gewählten Spalte stehen keine verwertbaren Werte – vermutlich ist die falsche Spalte zugeordnet.
Melden Sie sich gern im Chat – wir helfen Ihnen weiter.


