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Wie setze ich einen Kontakt aus der Inbox auf die Sperrliste?

Über den Knopf „Zur Blocklist hinzufügen“ in der Symbolleiste des Posteingangs – mit Auswahl zwischen einzelner Adresse und ganzer Domain, und warum der Ordner „Absagen“ nicht sperrt.

Verfasst von Lennart Mayer

Öffnen Sie die Nachricht im Posteingang und klicken Sie in der Symbolleiste darüber auf Zur Blocklist hinzufügen. Bei E-Mails fragt Vakanzio anschließend, ob nur die Adresse oder die ganze Firma gesperrt werden soll. Das ist der schnellste Weg, wenn jemand um keine weiteren Nachrichten bittet.

Die Nachricht im Posteingang öffnen

Posteingang mit geöffneter Nachricht, die Symbolleiste über der Nachricht ist rot markiert

  • Öffnen Sie den Posteingang und wählen Sie die Nachricht der Person aus, die nicht mehr angeschrieben werden soll.

  • Über der Nachricht sitzt eine Symbolleiste. Gesperrt wird immer der Absender der gerade geöffneten Nachricht – prüfen Sie deshalb kurz, dass die richtige ausgewählt ist.

  • Der Weg funktioniert für E-Mails und für LinkedIn-Nachrichten.

Auf „Zur Blocklist hinzufügen“ klicken

Posteingang mit geöffneter Nachricht, der dritte Knopf der Symbolleiste mit dem Tooltip Zur Blocklist hinzufügen ist rot markiert

  • Es ist der dritte Knopf von links – ein Kasten-Symbol mit einem X, zwischen Archivieren und dem Papierkorb.

  • Die Knöpfe sind nicht beschriftet: Fahren Sie mit der Maus darüber, erscheint der Hinweis Zur Blocklist hinzufügen.

  • Ist keine Nachricht geöffnet, sind die Knöpfe ausgegraut.

Nur die Adresse oder die ganze Firma sperren

Der Dialog Zur Blocklist hinzufügen mit den Optionen Nur diese E-Mail-Adresse und Ganze Domain sowie dem Knopf Abbrechen

  • Bei einer E-Mail öffnet sich der Dialog Zur Blocklist hinzufügen mit zwei Feldern: Nur diese E-Mail-Adresse und Ganze Domain (gesamtes Unternehmen). Unter jedem steht der konkrete Wert, der gesperrt würde.

  • Ein Klick auf eines der beiden Felder führt die Sperrung sofort aus – eine weitere Bestätigung gibt es nicht. Mit Abbrechen schließen Sie den Dialog, ohne etwas zu sperren.

  • Bei LinkedIn-Nachrichten entfällt der Dialog: Das Profil wird direkt gesperrt.

  • Danach erscheint eine kurze Bestätigung – je nach Wahl Absender zur Blocklist hinzugefügt oder Domain zur Blocklist hinzugefügt.

Was nach dem Sperren passiert

  • Der Eintrag steht ab sofort unter Einstellungen → Sperrliste. Im Feld Grund ist automatisch vermerkt, dass er aus dem Posteingang stammt, samt Name des Absenders.

  • Bereits eingeplante, noch nicht versendete Nachrichten an diesen Empfänger werden sofort storniert – auch wenn er mitten in einer laufenden Sequenz (Nachrichtenabfolge) steckt.

  • Die Sperre gilt für Ihren gesamten Zugang und kanalübergreifend: Eine per E-Mail gesperrte Person erhält auch keine LinkedIn-Nachricht mehr – und umgekehrt.

  • Haben Sie die Domain gewählt, werden die gängigen Endungen (.com, .de, .eu, .net, .org) automatisch mitgesperrt.

  • War der Absender schon gesperrt, erscheint der Hinweis Dieser Absender ist bereits auf der Sperrliste.

  • Rückgängig machen können Sie es jederzeit: Eintrag in der Sperrliste suchen und über das Papierkorb-Symbol löschen.

Der Ordner „Absagen“ sperrt nicht

  • Eine Nachricht in den Ordner Absagen zu verschieben, ordnet sie nur ein – der Kontakt bleibt anschreibbar. Dasselbe gilt für alle übrigen Ordner. Soll wirklich nichts mehr rausgehen, führt der Weg über die Sperrliste.

Wo das Sperren nicht möglich ist

  • Aus einer Vakanz, einer Liste oder der Ansprechpartner-Ansicht heraus lässt sich niemand sperren.

  • Es gibt genau drei Wege auf die Sperrliste: den Knopf im Posteingang, den Dialog Eintrag hinzufügen und den CSV-Import in den Einstellungen.

  • Automatisch kommt niemand auf die Liste – auch nicht nach einer negativen Antwort oder einer unzustellbaren E-Mail.

Wenn es nicht klappt

  • Sie finden den Knopf nicht: Er ist unbeschriftet. Zeigen Sie mit der Maus auf die Symbole über der Nachricht, bis Zur Blocklist hinzufügen erscheint.

  • Es öffnet sich kein Auswahldialog: Dann ließ sich aus der Absenderadresse keine Domain ableiten, oder es handelt sich um eine LinkedIn-Nachricht. Gesperrt wird in diesem Fall der Absender selbst.

  • Sie haben versehentlich die ganze Domain gesperrt: Löschen Sie den Eintrag in der Sperrliste – die automatisch ergänzten Endungen verschwinden mit.

  • Es geht trotzdem noch eine Nachricht raus: Prüfen Sie, ob die Person unter einer zweiten Adresse geführt wird, und melden Sie sich bei uns.

Melden Sie sich gern im Chat – wir helfen Ihnen weiter.

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