Die Sperrliste greift auf der Versandseite, nicht in der Suche. Gesperrte Firmen und Personen erscheinen weiterhin in Ihren Suchergebnissen und Listen – angeschrieben werden sie trotzdem nicht. Vakanzio prüft an mehreren Stellen, zuletzt unmittelbar vor jeder einzelnen Nachricht.
In der Suche wirkt die Sperrliste nicht
Suchergebnisse werden nicht gegen die Sperrliste gefiltert. Eine gesperrte Firma taucht im Vakanzen-Explorer und in Ihren Listen genauso auf wie jede andere.
Es gibt in der Trefferliste auch keine Kennzeichnung, an der Sie einen gesperrten Kontakt erkennen könnten.
Das ist kein Fehler: Die Sperrliste ist eine Versandsperre. Sie entscheidet, an wen nichts hinausgeht – nicht, was Sie sehen dürfen.
Beim Auswählen der Empfänger fällt der Kontakt heraus
Bevor Kontakte in eine Sequenz (die Abfolge Ihrer Nachrichten) eingeschrieben werden, prüft Vakanzio jeden Empfänger gegen die Sperrliste.
Geprüft wird dreifach: die E-Mail-Adresse genau so, wie sie hinterlegt ist, die Domain dahinter (der Teil hinter dem @) und das LinkedIn-Profil.
Wer gesperrt ist, wird als nicht berechtigt geführt, mit dem Hinweis, dass er auf der Blockliste steht – und lässt sich nicht mehr für den Versand auswählen.
Schreiben Sie eine größere Menge auf einmal ein, werden gesperrte Kontakte übersprungen. Der Rest der Einschreibung läuft normal durch.
Vor jedem einzelnen Versand wird erneut geprüft
Beim Starten der Sequenz für einen Kontakt wird noch einmal geprüft. Ist er gesperrt, wird sie für ihn gar nicht erst begonnen.
Vor jedem weiteren geplanten Schritt läuft dieselbe Prüfung. Wird ein Kontakt erst mitten in der Sequenz gesperrt, endet sie an dieser Stelle.
Die letzte Prüfung passiert unmittelbar vor dem Absenden – bei jeder einzelnen E-Mail und jeder einzelnen LinkedIn-Nachricht. Statt versendet zu werden, wird die Nachricht storniert.
Alle Prüfungen laufen kanalübergreifend: Vor einer E-Mail wird zusätzlich das LinkedIn-Profil des Empfängers geprüft, vor einer LinkedIn-Nachricht zusätzlich seine E-Mail-Adresse samt Domain.
Was mit bereits geplanten Nachrichten passiert
Die Sperre wirkt rückwirkend. Sobald ein Eintrag entsteht, werden alle bereits eingeplanten, noch nicht versendeten Nachrichten an diesen Empfänger sofort storniert – auf beiden Kanälen.
Das gilt unabhängig davon, wie der Eintrag entstanden ist: über den Dialog in den Einstellungen, über den Datei-Import oder über den Knopf im Posteingang.
Bei einer Domain werden auch die automatisch mitgesperrten Endungen berücksichtigt – geplante Nachrichten an diese Varianten fallen ebenfalls weg.
Sie müssen dafür nichts anhalten und niemanden manuell herausnehmen. Ein Kontakt, der mitten in einer laufenden Sequenz steckt, bekommt ab dem Eintrag nichts mehr.
Firmen zusätzlich aus der Suche ausschließen
Sollen bestimmte Firmen Ihnen auch in den Treffern nicht mehr begegnen, nutzen Sie in der Filterleiste des Vakanzen-Explorers den Bereich Unternehmen. Dort lassen sich Firmen gezielt ausschließen.
Vorschläge kommen aus Ihrem aktuellen Ergebnisbereich; Sie können Namen aber auch frei eintippen.
Weiter unten in derselben Filterleiste – nach dem Abschnitt Posting Datum – finden Sie das Kästchen Unternehmen mit laufenden Sequenzen ausschließen: praktisch, wenn Sie Doppelansprachen vermeiden wollen.
Speichern Sie die Suche, bleibt der Ausschluss erhalten und greift bei jedem erneuten Aufruf.
Beides sind getrennte Listen: Der Filter wirkt nur in der Suche, die Sperrliste nur beim Versand. Wer beides möchte, pflegt beides.
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