Weitere Nutzer legen Sie nicht selbst im Produkt an — es gibt dafür keine Nutzerverwaltung in den Einstellungen. Schicken Sie uns stattdessen Vor- und Nachnamen sowie die geschäftliche E-Mail-Adresse der Person; wir richten den Zugang ein und lösen die Einladung aus. Danach arbeitet die neue Person im selben Arbeitsbereich wie Sie und sieht alle vorhandenen Listen, Projekte und Sequenzen.
Was Sie uns schicken
Vor- und Nachname der Person.
Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse — an genau diese Adresse geht die Einladung, und mit ihr meldet sich die Person später an.
Ob die Person zu Ihrer Firma gehört oder zu einem eigenen Unternehmen. Danach entscheidet sich, ob sie Ihrem bestehenden Arbeitsbereich beitritt oder einen eigenen bekommt — das trennt die Daten sauber.
Am schnellsten geht das über den Chat im Produkt.
Was danach passiert
Die Person bekommt eine Einladung per E-Mail an die genannte Adresse und legt darüber ihr eigenes Passwort fest. Ein Passwort weiterzugeben ist also nicht nötig.
Mit dem Beitritt wird der Zugang automatisch vollständig eingerichtet. Es gibt nichts nachträglich freizuschalten.
Der Zugang gehört zu Ihrem bestehenden Arbeitsbereich. Ein separater, zweiter Datenbestand entsteht dabei nicht.
Was die neue Person selbst einrichtet
Unter Einstellungen und der Kachel Account pflegt jeder seinen Namen, seine E-Mail-Adresse und sein Passwort.
Unter Einstellungen und der Kachel Benachrichtigungen entscheidet jeder für sich, wann er eine E-Mail bekommt — etwa bei einer positiv eingestuften Antwort oder bei neuen Treffern in einer Liste. Diese Einstellung gilt nur für die jeweilige Person.
Beide Einstellungen wirken sich nicht auf Kollegen aus.
Worauf die neue Person sofort Zugriff hat
Auf alles, was im Arbeitsbereich schon vorhanden ist: Vakanzen-Listen, Personen-Listen, Projekte, gespeicherte Suchen, Sequenzen, Vorlagen und den gemeinsamen Posteingang.
Auf die gemeinsamen Kontingente — Credits, Telefon-Credits und das monatliche Anreicherungsvolumen. Diese Töpfe gelten für die ganze Firma, nicht pro Person.
Ein eigenes E-Mail-Postfach oder LinkedIn-Konto bringt der neue Zugang nicht automatisch mit. Ob noch Plätze frei sind, sehen Sie unter Einstellungen in der Kachel Billing in der Karte Nutzung.
Es gibt keine Rechte, mit denen sich einzelne Listen oder Sequenzen vor Kollegen verbergen ließen.
Wenn die Einladung nicht ankommt
Prüfen Sie zuerst den Spam-Ordner der eingeladenen Adresse.
Vergleichen Sie die Schreibweise der Adresse. Die Einladung geht ausschließlich an die Adresse, die uns genannt wurde — eine andere Adresse funktioniert zum Anmelden nicht.
Kommt trotzdem nichts an, schreiben Sie uns kurz. Wir lösen die Einladung erneut aus.
Ob ein weiterer Nutzer etwas kostet
Jede Person, die eigenständig arbeitet, entspricht einer Lizenz. Ob Ihr Vertrag dafür noch Platz hat, sagen wir Ihnen, sobald Sie uns die Person nennen.
Was eine zusätzliche Lizenz kostet, steht auf vakanzio.de/preise. Kaufen lässt sie sich nicht im Produkt — sie wird über uns freigeschaltet.
Melden Sie sich gern im Chat — wir helfen Ihnen weiter.
