Eine zusätzliche Lizenz ist ein fester monatlicher Aufpreis je Person — in allen Plänen derselbe. Sie erhöht die Zahl der Nutzer und die Versandkapazität, nicht Ihr Credit-Kontingent: Credits sind ein eigener Posten und gelten ohnehin für die ganze Firma. Die gültigen Beträge stehen auf vakanzio.de/preise; alle Preise verstehen sich netto.
Woraus sich Ihr Preis zusammensetzt
Der Plan. Es gibt drei: einen für die reine Vakanzensuche, einen mit Ansprechpartner-Suche und einen mit Sequenzen und Versand über E-Mail und LinkedIn. Was jeweils enthalten ist, steht auf der Preisseite.
Die Credit-Stufe. Ein Credit steht für eine Vakanz, die mit Ansprechpartnern angereichert wird — unabhängig davon, wie viele Kontakte dabei gefunden werden. Die Stufe wählen Sie unabhängig von der Zahl der Lizenzen.
Die Lizenzen. Jede weitere Person kostet denselben Aufpreis, gleich in welchem Plan.
Die Versandkapazität. Postfächer und LinkedIn-Konten werden nicht einzeln berechnet, sondern als Bündel aus mehreren Postfächern plus einem LinkedIn-Konto. Das gibt es nur im Plan mit Sequenzen.
Die Laufzeit. Bei jährlicher Abrechnung liegen alle Beträge unter denen der kürzeren Laufzeit.
Was eine zusätzliche Lizenz bringt
Einen weiteren Nutzer, der mit eigenem Zugang im selben Arbeitsbereich arbeitet.
Mehr Plätze für E-Mail-Postfächer und LinkedIn-Konten: Diese Obergrenzen ergeben sich aus der Zahl Ihrer Lizenzen.
Damit die Möglichkeit, im Namen einer weiteren Person anzuschreiben — pro Sequenz ist genau ein LinkedIn-Konto vorgesehen.
Was sie nicht bringt
Keine zusätzlichen Credits. Das Kontingent hängt an Ihrer Credit-Stufe, nicht an der Nutzerzahl.
Keinen getrennten Datenbestand. Alle Lizenzen einer Firma teilen sich Listen, Projekte, Sequenzen und Posteingang.
Keinen zusätzlichen Funktionsumfang. Was Sie sehen und tun können, bestimmt der Plan, nicht die Zahl der Lizenzen.
Mehrere Lizenzen auf einem Vertrag teilen sich also weiterhin ein gemeinsames Credit-Kontingent. Das ist meist der günstigere Weg — hat aber die Kehrseite, dass eine einzelne Person das gemeinsame Kontingent aufbrauchen kann.
Wo Sie Ihren aktuellen Stand sehen
Öffnen Sie in der Seitenleiste Einstellungen und die Kachel Billing. Ganz oben steht Ihr Aktueller Plan samt Status.
Darunter zeigt die Karte Nutzung Ihre gebuchten Benutzer sowie den belegten Stand bei E-Mail-Konten und LinkedIn-Konten.
Unter Rechnungen & Zahlungen kommen Sie ins Kundenportal Ihres Zahlungsanbieters. Dort ändern Sie die Zahlungsmethode und laden Rechnungen herunter — Lizenzen buchen Sie dort nicht.
Warum es keinen Kauf-Knopf gibt
Lizenzen lassen sich nicht selbst im Produkt kaufen. Wir schalten sie frei, damit Plan, Credit-Stufe, Versandkapazität und Laufzeit zusammenpassen — und damit Sie nicht versehentlich eine Stufe buchen, die für Ihr Vorhaben zu klein oder zu groß ist.
Die einzige Ausnahme im Produkt sind Telefon-Credits: Die kaufen Sie direkt auf der Billing-Seite nach.
Für Lizenzen genügt eine kurze Nachricht an uns. Wir sagen Ihnen vorher, was sich für Ihren laufenden Vertrag ändert.
Was das für die Praxis heißt
Wollen Kollegen nur recherchieren — Vakanzen suchen, Listen bauen, Ansprechpartner finden —, brauchen Sie dafür in der Regel keine weitere Lizenz. Begrenzend ist dann das Credit-Kontingent.
Sobald jemand im eigenen Namen anschreiben soll, brauchen Sie eine Lizenz für diese Person und die Kapazität für ihr LinkedIn-Konto und ihre Postfächer.
Steigt der Verbrauch, ist eine höhere Credit-Stufe oft der wirksamere Hebel als weitere Lizenzen — pro Credit wird es mit jeder Stufe günstiger.
Für größere Teams rechnen wir Ihnen die Konstellation gern vorab durch, bevor Sie etwas buchen.
Melden Sie sich gern im Chat — wir helfen Ihnen weiter.
