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Welche Spalten sind im Export enthalten und wie passe ich sie an?

Standard-Spalten des Kontakte- und Vakanzen-Exports und wie Sie sie unter Einstellungen → Export selbst zusammenstellen.

Verfasst von Lennart Mayer

Im Standard enthält ein Export sechs Spalten. Welche Spalten es tatsächlich sind, bestimmen Sie selbst — unter Einstellungen → Export stehen Ihnen 47 Felder für den Kontakte-Export und 30 für den Vakanzen-Export zur Auswahl. Die dort gespeicherte Auswahl gilt anschließend für jeden Export dieser Art.

Die Standard-Spalten

  • Kontakte-Export: Name, E-Mail, Telefon, Firma (Kontakt), Position (Kontakt), LinkedIn.

  • Vakanzen-Export: Jobtitel, Unternehmen, Standort, Veröffentlicht am, Plattform, URL.

  • Solange Sie nichts anderes einstellen, kommt genau dieser Satz — für die reine Telefonakquise reicht er in der Regel aus.

Wo Sie die Spaltenauswahl finden

Einstellungen-Uebersicht mit markierter Kachel Export fuer die Spalten von CSV-Exporten

  • Ganz unten in der Seitenleiste auf Einstellungen, dann auf die Kachel Export.

  • Die Auswahl sitzt bewusst hier und nicht im Export-Dialog: Sie stellen sie einmal ein, danach kommt jeder Export in dieser Form.

  • Die Auswahl gilt für Ihr eigenes Benutzerkonto. Kolleginnen und Kollegen können eine andere Auswahl gespeichert haben.

Spalten an- und abwählen

Seite Export-Einstellungen mit den Karten Vakanzen-Export und Kontakte-Export und ihren Kontrollkaestchen-Listen

  • Die Seite hat zwei Bereiche: Vakanzen-Export und Kontakte-Export. Beide werden getrennt eingestellt.

  • Jedes Feld ist ein Kontrollkästchen — anhaken heißt, die Spalte kommt mit; abhaken heißt, sie fällt weg. So schalten Sie zum Beispiel die lange Stellenbeschreibung ab.

  • Die Reihenfolge der Spalten in der Datei folgt der Reihenfolge auf dieser Seite; sie lässt sich nicht umsortieren.

  • In jedem Bereich muss mindestens eine Spalte angehakt bleiben, sonst weist das Speichern es mit „Mindestens eine Spalte je Bereich auswählen" ab.

Auswahl speichern

Export-Einstellungen nach unten gescrollt mit markiertem Knopf Speichern unten rechts

  • Mit Speichern bestätigen; eine kurze Meldung bestätigt die gespeicherten Export-Spalten.

  • Die Auswahl gilt ab sofort für beide Export-Wege — den Komplett-Download einer Liste und den Export einer markierten Auswahl.

Welche Felder zur Auswahl stehen

  • Zur Person: Name, Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Firma, Position, LinkedIn, Standort und Geschlecht (Männlich / Weiblich / Unbekannt).

  • Zur Stelle: Jobtitel, Unternehmen, Standort, PLZ, Straße, Stadt, Bundesland, Land, Arbeitsmodell, Anstellungsart, Erfahrungslevel, Gehalt, Veröffentlicht am, Plattform, Job-URL (der Link zur Originalanzeige) und Stellenbeschreibung.

  • Zum Unternehmen: LinkedIn-Seite, Website, Domain, Branche, Unternehmensgröße, Mitarbeiter min./max., Gründungsjahr, Hauptsitz, Land, Unternehmensbeschreibung, Spezialgebiete, Personaldienstleister (Ja/Nein), Logo-Adresse und Anzahl aktiver Stellen.

  • Zur Arbeit mit der Liste (nur Kontakte-Export): ICP-Tier und ICP-Score (der Rang der Zielgruppe, zu der der Kontakt gehört — 1 ist die primäre), Zielgruppe, Status (Neu, Eingeplant, Kontaktiert, Interessiert, Meeting, Abgelehnt), E-Mail-Status und Hinzugefügt am.

Was sich nicht einstellen lässt

  • Keine Prioritätsregeln beim Export — es lässt sich nicht festlegen, dass pro Firma erst die Geschäftsführung, dann die Personalleitung exportiert wird. Behelf: die Spalten ICP-Tier und Zielgruppe mitnehmen und in Excel danach sortieren, oder vor dem Export über den Filter Jobtitel enthält auf eine Rolle eingrenzen und in zwei Durchgängen exportieren.

  • Keine eigene Spalte für akademische Titel. Ein „Dr." steht, sofern bekannt, im Namensfeld. Beim Schreiben von Nachrichten erkennt Vakanzio den Titel trotzdem und setzt ihn in die Anrede.

  • Keine eigene Spaltenreihenfolge und keine umbenannten Spaltenüberschriften.

Wenn plötzlich Spalten fehlen

  • Fast immer ist die Spaltenauswahl enger gesetzt als gedacht — oft von einer früheren Anpassung. Unter Einstellungen → Export nachsehen und die fehlenden Felder wieder anhaken.

  • Einen Knopf „auf Standard zurücksetzen" gibt es nicht: Haken Sie für den Standardumfang wieder Name, E-Mail, Telefon, Firma (Kontakt), Position (Kontakt) und LinkedIn an.

  • Eine Spalte kann angehakt und trotzdem leer sein — dann ist der Wert für diesen Kontakt schlicht nicht bekannt.

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