Im Standard enthält ein Export sechs Spalten. Welche Spalten es tatsächlich sind, bestimmen Sie selbst — unter Einstellungen → Export stehen Ihnen 47 Felder für den Kontakte-Export und 30 für den Vakanzen-Export zur Auswahl. Die dort gespeicherte Auswahl gilt anschließend für jeden Export dieser Art.
Die Standard-Spalten
Kontakte-Export: Name, E-Mail, Telefon, Firma (Kontakt), Position (Kontakt), LinkedIn.
Vakanzen-Export: Jobtitel, Unternehmen, Standort, Veröffentlicht am, Plattform, URL.
Solange Sie nichts anderes einstellen, kommt genau dieser Satz — für die reine Telefonakquise reicht er in der Regel aus.
Wo Sie die Spaltenauswahl finden
Ganz unten in der Seitenleiste auf Einstellungen, dann auf die Kachel Export.
Die Auswahl sitzt bewusst hier und nicht im Export-Dialog: Sie stellen sie einmal ein, danach kommt jeder Export in dieser Form.
Die Auswahl gilt für Ihr eigenes Benutzerkonto. Kolleginnen und Kollegen können eine andere Auswahl gespeichert haben.
Spalten an- und abwählen
Die Seite hat zwei Bereiche: Vakanzen-Export und Kontakte-Export. Beide werden getrennt eingestellt.
Jedes Feld ist ein Kontrollkästchen — anhaken heißt, die Spalte kommt mit; abhaken heißt, sie fällt weg. So schalten Sie zum Beispiel die lange Stellenbeschreibung ab.
Die Reihenfolge der Spalten in der Datei folgt der Reihenfolge auf dieser Seite; sie lässt sich nicht umsortieren.
In jedem Bereich muss mindestens eine Spalte angehakt bleiben, sonst weist das Speichern es mit „Mindestens eine Spalte je Bereich auswählen" ab.
Auswahl speichern
Mit Speichern bestätigen; eine kurze Meldung bestätigt die gespeicherten Export-Spalten.
Die Auswahl gilt ab sofort für beide Export-Wege — den Komplett-Download einer Liste und den Export einer markierten Auswahl.
Welche Felder zur Auswahl stehen
Zur Person: Name, Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Firma, Position, LinkedIn, Standort und Geschlecht (Männlich / Weiblich / Unbekannt).
Zur Stelle: Jobtitel, Unternehmen, Standort, PLZ, Straße, Stadt, Bundesland, Land, Arbeitsmodell, Anstellungsart, Erfahrungslevel, Gehalt, Veröffentlicht am, Plattform, Job-URL (der Link zur Originalanzeige) und Stellenbeschreibung.
Zum Unternehmen: LinkedIn-Seite, Website, Domain, Branche, Unternehmensgröße, Mitarbeiter min./max., Gründungsjahr, Hauptsitz, Land, Unternehmensbeschreibung, Spezialgebiete, Personaldienstleister (Ja/Nein), Logo-Adresse und Anzahl aktiver Stellen.
Zur Arbeit mit der Liste (nur Kontakte-Export): ICP-Tier und ICP-Score (der Rang der Zielgruppe, zu der der Kontakt gehört — 1 ist die primäre), Zielgruppe, Status (Neu, Eingeplant, Kontaktiert, Interessiert, Meeting, Abgelehnt), E-Mail-Status und Hinzugefügt am.
Was sich nicht einstellen lässt
Keine Prioritätsregeln beim Export — es lässt sich nicht festlegen, dass pro Firma erst die Geschäftsführung, dann die Personalleitung exportiert wird. Behelf: die Spalten ICP-Tier und Zielgruppe mitnehmen und in Excel danach sortieren, oder vor dem Export über den Filter Jobtitel enthält auf eine Rolle eingrenzen und in zwei Durchgängen exportieren.
Keine eigene Spalte für akademische Titel. Ein „Dr." steht, sofern bekannt, im Namensfeld. Beim Schreiben von Nachrichten erkennt Vakanzio den Titel trotzdem und setzt ihn in die Anrede.
Keine eigene Spaltenreihenfolge und keine umbenannten Spaltenüberschriften.
Wenn plötzlich Spalten fehlen
Fast immer ist die Spaltenauswahl enger gesetzt als gedacht — oft von einer früheren Anpassung. Unter Einstellungen → Export nachsehen und die fehlenden Felder wieder anhaken.
Einen Knopf „auf Standard zurücksetzen" gibt es nicht: Haken Sie für den Standardumfang wieder Name, E-Mail, Telefon, Firma (Kontakt), Position (Kontakt) und LinkedIn an.
Eine Spalte kann angehakt und trotzdem leer sein — dann ist der Wert für diesen Kontakt schlicht nicht bekannt.
Melden Sie sich gern im Chat — wir helfen Ihnen weiter.


