Bei der KI-Suche beschreiben Sie in freiem Text, welche Stellen Sie suchen — die KI macht daraus konkrete Filter und Bewertungskriterien. Je genauer Ihre Beschreibung, desto weniger müssen Sie hinterher nacharbeiten.
Wo die KI-Suche startet
Die Vakanzen-Suche öffnet sich mit einem großen Freitextfeld und dem Knopf Suche starten.
Ein Klick in das Feld zeigt Beispielsuchen, die Sie direkt übernehmen können — etwa „Pflegefachkräfte in Krankenhäusern rund um Bremen".
Die Eingabetaste startet die Suche, Umschalt und Eingabetaste zusammen erzeugen einen Zeilenumbruch.
Vorher muss ein Akquise-Projekt ausgewählt sein, sonst bleibt der Knopf inaktiv.
Wer lieber selbst filtert, geht über den Reiter Manuelle Suche direkt in die Trefferliste.
Was in eine gute Beschreibung gehört
Nennen Sie Rolle, Region und Kontext in einem Satz: „Oberarzt Orthopädie in Berlin und Umgebung, Krankenhäuser".
Lassen Sie Synonyme und Titelvarianten ausdrücklich zu — die KI berücksichtigt sie dann mit.
Deutsche und englische Bezeichnungen dürfen gemischt werden, etwa Bilanzbuchhalter und Financial Accountant.
Auf Rechtschreibung müssen Sie nicht achten; Tippfehler versteht die KI.
Je mehr Kontext Sie geben, desto treffsicherer wird das Ergebnis. Ein Stichwort allein ist zu wenig.
Aus Ihrer Beschreibung entstehen zwei Dinge: die Filter der Suche und bis zu fünf Kriterien, die später jede Stelle bewerten.
Geben Sie zusätzlich "... als getrennte Gruppen" an, stellen Sie sicher, dass für jede Zielgruppe eigene Filtergruppen erzeugt werden.
Ausschlüsse gleich mit hineinschreiben
Schreiben Sie ausdrücklich hin, was Sie nicht sehen wollen — Praktikums-, Ausbildungs-, Werkstudenten-, Assistenz- und Hilfsstellen sind die häufigsten Kandidaten.
Diese Angaben landen als auszuschließende Titel-Wörter in den Filtern und lassen sich dort nachträglich ergänzen.
Inhaltliche Ausschlüsse, die nicht im Titel stehen — etwa ein fachlicher Schwerpunkt, der nicht passt — werden besser über ein Kriterium abgebildet, das die ganze Stellenanzeige liest.
Die Vorschläge prüfen und anpassen
Nach dem Absenden sehen Sie zuerst die Vorschläge: die Filter als einzelne Chips und darunter die vorgeschlagenen Kriterien.
Jeden Chip können Sie einzeln entfernen, über Filter bearbeiten justieren Sie alles im Detail.
Die Kriterien lassen sich ändern, ergänzen und löschen — höchstens fünf.
Prüfen Sie das, bevor Sie weitergehen: Der Knopf Vakanzen anzeigen übernimmt alles in die Trefferliste und startet für jedes Kriterium eine Auswertung, die KI-Credits verbraucht. Nicht benötigte Kriterien vorher entfernen.
Nachschärfen statt neu anfangen
Unter den Vorschlägen liegt ein zweites Feld, in das Sie eine Korrektur schreiben — zum Beispiel „schließe Praktikum und Werkstudenten aus".
Ein Klick auf Anpassen baut auf der bisherigen Suche auf, statt bei null zu beginnen.
Nutzen Sie das lieber zwei- oder dreimal hintereinander, als eine sehr lange Beschreibung auf einmal zu schreiben.
Wollen Sie wirklich neu ansetzen, gibt es in der Seitenleiste Neue Suche.
Gute Suchen wiederverwenden
Ihre zuletzt gelaufenen Suchen stehen auf der Startseite der Vakanzen-Suche und lassen sich mit einem Klick wieder öffnen.
Heben Sie Formulierungen auf, die gut funktioniert haben — eine bewährte Beschreibung ist die beste Vorlage für die nächste ähnliche Suche.
Speichern Sie das Ergebnis als Vakanzenliste, stellt diese später Filter und Kriterien wieder her. Eine Auswertung startet dabei nicht von selbst.
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