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Hard-Forks und Soft-Forks: Steuer in Deutschland

Bei Hard-Forks gilt in Deutschland die Fußstapfentheorie: Das neue Asset übernimmt das Anschaffungsdatum des Ursprungs-Assets, beim Ursprungs-Asset ändert sich steuerlich nichts. Soft-Forks bleiben steuerlich unbeachtet.

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Hard-Forks

Thema

Behandlung

Ursprungs-Asset (altes Asset)

Keine steuerlichen Veränderungen

Anschaffungsdatum der neuen Coins

Wird vom Ursprungs-Asset übertragen

Anschaffungskosten der neuen Coins

Aufgeteilt nach dem Verhältnis der Marktwerte. Meist 0 €, weil zum Zeitpunkt des Hard-Forks noch keine Marktwerte erkennbar sind

Verkauf im Privatvermögen innerhalb eines Jahres nach dem Fork

Einkünfte aus Spekulationsgeschäften

Betrieblicher Bereich

Keine Jahresfrist: Bei Veräußerung ist jedenfalls ein Gewinn zu versteuern

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Soft-Forks

Soft-Forks sind, ähnlich einem Token-Swap, nur eine Art Update, das steuerlich unbeachtet bleibt.

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Was Blockpit dafür tut

  • Hard-Fork: Das Label Hardfork erfasst eingehende Assets aus Hardforks. In Exchange- und Wallet-Integrationen werden sie entweder automatisch erfasst oder du trägst sie in Manuellen Integrationen selbst ein.

  • Soft-Fork und Token-Swap: Das Label Token-Migration überträgt Anschaffungsdatum und Kosten auf das neue Asset und löst keine direkt steuerpflichtigen Ereignisse aus.

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Weiterführende Artikel

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Blockpit bietet keine Steuerberatung. Wende dich bei spezifischen Rechtsfragen an einen Steuerberater.

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