Wir helfen Ihnen zu verstehen, warum LinkedIn eine Warnung anzeigen oder ein Konto vorübergehend einschränken kann und wie Sie reagieren, um Risiken zu reduzieren.
💡 Gut zu wissen
Waalaxy ist für LinkedIn als Tool zu 100 % nicht erkennbar.
LinkedIn kann den Einsatz eines Automatisierungstools nicht direkt identifizieren. Es analysiert jedoch Änderungen im Aktivitätsverhalten von Konten.
LinkedIn-Warnungen
Warum habe ich eine LinkedIn-Warnung erhalten?
Eine Warnung erscheint in der Regel, wenn das Aktionsvolumen Ihres Profils plötzlich ansteigt (Profilbesuche, Einladungen, Nachrichten usw.).
Wie funktionieren LinkedIn-Einschränkungen?
LinkedIn analysiert die Nutzeraktivität automatisch. Bestimmte Abweichungen können Sicherheitsmaßnahmen auslösen, wie z. B.:
Eine Warnung wegen ungewöhnlicher Aktivität (z. B. „hohe Anzahl an Profilaufrufen“)
Eine vorübergehende Kontoeinschränkung (24 bis 48 Stunden)
➡️ Diese Einschränkung kann sich wiederholen, solange LinkedIn Ihr Konto als „unter Beobachtung“ betrachtet.
💡 Ein ungewöhnlich hohes Aktionsvolumen kann eine Warnung oder Einschränkung auslösen, jedoch keine sofortige Sperrung.
Umgang mit Warnungen
Nach der ersten Warnung
Deaktivieren Sie die Waalaxy-Erweiterung für 24 bis 48 Stunden.
Nehmen Sie die Aktivität anschließend schrittweise wieder auf.
Nach der zweiten Warnung
⚠️ Wir raten dringend davon ab, dem LinkedIn-Support mitzuteilen, dass Sie Waalaxy verwenden.
Dies kann die Wiederherstellung Ihres Kontos erschweren oder sogar verhindern.
Empfohlene Maßnahmen:
Deaktivieren Sie die Erweiterung, bis die Einschränkung vollständig aufgehoben ist.
Sobald der Zugriff wiederhergestellt ist, beachten Sie folgende Best Practices:
Reduzieren Sie Ihre Aktionslimits um die Hälfte.
Vermeiden Sie den Import großer Mengen von Leads aus einer LinkedIn-Suche.
Begrenzen Sie die Anzahl gleichzeitig aktiver Leads in Ihren Kampagnen
(Waalaxy überprüft regelmäßig deren Status, was die Aktivität erhöht).
Wie schützt Waalaxy Ihr LinkedIn-Konto?
Automatische Kontingentverwaltung
Um menschliches Verhalten zu imitieren, passt Waalaxy Ihre Kontingente täglich automatisch an.
Die Anzahl der ausgeführten Aktionen entspricht einem zufälligen Wert zwischen 80 % und 100 % des festgelegten Maximalwerts.
Diese Variation verhindert, dass täglich das gleiche Aktionsvolumen gesendet wird – ein Muster, das LinkedIn als Automatisierung erkennen könnte.
Beispiel:
Konfiguriertes tägliches Einladungslimit: 100 Einladungen max.
Gesendete Einladungen:
Montag: 82
Dienstag: 93
Mittwoch: 80
Wann kann ein LinkedIn-Konto dauerhaft gesperrt werden?
Die häufigsten Ursachen für eine dauerhafte Sperrung sind:
Nicht konformes Profilbild (KI-generierte Bilder sind leicht erkennbar)
Falscher Name oder fehlender echter Name
Inhalte, die gegen die LinkedIn-Richtlinien verstoßen
Wiederholte Spam-Meldungen durch andere Nutzer
Anmeldung über eine IP-Adresse, die mit einem gesperrten Konto geteilt wird
Mein LinkedIn-Konto wurde gesperrt: Was kann ich tun?
Leider entspricht Waalaxy nicht den Nutzungsbedingungen von LinkedIn.
Daher haben wir keine Möglichkeit, ein gesperrtes Konto wiederherzustellen 😢
💡 Gut zu wissen
Wenn Ihr gesperrtes LinkedIn-Konto ein aktives Waalaxy-Abonnement hatte, können Sie den Waalaxy-Support kontaktieren.
Das Team kann Ihr Abonnement auf ein neues LinkedIn-Profil übertragen, sodass Sie das Tool weiterhin nutzen können.
📖 Benötigen Sie Hilfe?
Dieser Artikel erklärt Best Practices zur Erstellung eines neuen LinkedIn-Kontos und zur Reduzierung des Risikos von Einschränkungen.
