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Kunden sperren in Beautinda

Mit der Funktion „Kunde sperren“ kannst du einzelne Kundinnen oder Kunden gezielt für die Online-Buchung sperren.

Diese Woche aktualisiert

Was passiert, wenn ein Kunde gesperrt wird?

Sobald ein Kunde in der Kundendatei als gesperrt markiert ist, kann dieser keine Online-Buchung mehr abschließen.

Wichtig ist dabei:
Die Sperrung bezieht sich auf die Online-Buchung. Sie dient also dazu, dein Studio vor weiteren unerwünschten Online-Terminbuchungen zu schützen.

Das ist besonders hilfreich, wenn es in der Vergangenheit bereits Probleme gab und du vermeiden möchtest, dass erneut eigenständig Termine gebucht werden.


Wann kann eine Sperrung sinnvoll sein?

Die Funktion ist vor allem für Fälle gedacht, in denen eine weitere Online-Buchung aus Studiosicht nicht mehr gewünscht ist.

Zum Beispiel bei:

  • wiederholtem Nichterscheinen

  • auffälligem Buchungsverhalten

  • wiederholten kurzfristigen Absagen

  • problematischem Verhalten

  • internen Gründen, warum keine weitere Online-Buchung erfolgen soll

So kannst du im Einzelfall gezielt reagieren, ohne dein gesamtes Buchungssystem ändern zu müssen.


Wo du die Funktion findest

Die Sperrung findest du direkt im jeweiligen Kundenprofil.

Gehe dazu wie folgt vor:

  1. Öffne den Bereich „Kunden“

  2. Suche den gewünschten Kunden in der Kundenliste

  3. Öffne das Kundenprofil

  4. Bleibe im Reiter „Übersicht“

  5. Scrolle zum Bereich „Kunde sperren“

  6. Aktiviere dort die Option „Gesperrt“

Sobald die Funktion aktiviert ist, ist der Kunde für die Online-Buchung gesperrt.


Warum diese Funktion sinnvoll ist

Nicht jeder problematische Fall muss komplett außerhalb des Systems gelöst werden. Mit der Sperrfunktion kannst du direkt in der Kundendatei steuern, welche Personen noch online buchen dürfen und welche nicht.

Dadurch bleibt dein Studio handlungsfähig, ohne dass du auf Notizzettel, Erinnerungen im Kopf oder interne Absprachen allein angewiesen bist.

Besonders in Teams ist das wichtig, weil die Information direkt im Kundenprofil hinterlegt ist und nicht verloren geht.


Unterschied zwischen „Kategorie“ und echter Sperrung

In der Kundendatei können Kunden auch mit Kategorien wie „Gesperrt“ markiert werden. Das kann für die interne Einordnung hilfreich sein.

Die eigentliche technische Einschränkung entsteht aber über die Funktion „Kunde sperren“ im Kundenprofil.

Das bedeutet:

  • Kategorie „Gesperrt“ = interne Kennzeichnung

  • Schalter „Gesperrt“ im Kundenprofil = aktive Sperre für Online-Buchungen

Für eine tatsächliche Einschränkung der Online-Buchung sollte daher die Sperrfunktion im Kundenprofil verwendet werden.


Kann ein gesperrter Kunde später wieder entsperrt werden?

Ja. Die Sperrung kann jederzeit wieder aufgehoben werden.

Dafür öffnest du erneut das Kundenprofil und deaktivierst im Bereich „Kunde sperren“ die Option „Gesperrt“.

Danach kann der Kunde wieder regulär online buchen.


Empfehlung für den Studioalltag

Wenn du einen Kunden sperrst, ist es sinnvoll, zusätzlich in der allgemeinen Kundennotiz kurz festzuhalten, warum die Sperrung erfolgt ist.

So bleibt auch später nachvollziehbar, weshalb die Entscheidung getroffen wurde. Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Mitarbeitende mit der Kundendatei arbeiten.


Fazit

Die Funktion „Kunde sperren“ hilft dir dabei, einzelne Kunden gezielt von der Online-Buchung auszuschließen.

Sie eignet sich vor allem dann, wenn es bereits Probleme gab oder du aus internen Gründen keine weiteren selbstständigen Online-Buchungen dieser Person mehr zulassen möchtest.

So behältst du die Kontrolle über dein Buchungsprofil und kannst problematische Fälle direkt in der Kundendatei sauber verwalten.


Ich habe in den internen durchsuchbaren Quellen dazu nichts gefunden und den Artikel daher auf Basis deiner Screenshots und der sichtbaren Funktion formuliert.

Hat dies deine Frage beantwortet?