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Krypto-Steuer Deutschland: Wann fallen Steuern an?

Steuern auf Bitcoin und Co. fallen in Deutschland an, wenn du eine Kryptowährung innerhalb von einem Jahr anschaffst und wieder veräußerst und dabei Gewinn machst. Das sind Spekulationsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG).

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Die Regel: Spekulationsfrist und Freigrenze

Situation

Steuerlich

Kauf und Verkauf innerhalb von einem Jahr, mit Gewinn

Spekulationsgeschäft, der Gewinn ist steuerpflichtig

Gewinne im Jahr über der Freigrenze von 1.000 €

Der volle Betrag wird versteuert, nicht nur der Teil über der Grenze

Gewinne im Jahr unter der Freigrenze

Keine Steuer, die Einkünfte müssen nicht angegeben werden

Verkauf nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr

Der Gewinn ist komplett steuerfrei

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Zur Freigrenze zählen auch Gewinne aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften, nicht nur aus Krypto-Geschäften. Vor 2024 lag die Freigrenze bei 600 €.

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Was Blockpit dafür tut

  • Steuerergebnisse: Unter Berichte siehst du im Reiter Steuerergebnisse deine Gewinne und Verluste je Label und Steuerkategorie. Sie rechnen live mit, wenn du Transaktionen änderst.

  • Filter „Steuer-Typ“: In Transaktionen filterst du danach, sobald das Steuerjahr freigeschaltet ist.

  • Steuerbericht: Das PDF zeigt deine realisierten Gewinne und Verluste je Steuerkategorie.

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💡 Tipp: Mit dem Haltefrist-Feature (nur Deutschland) siehst du, welche deiner Bestände schon steuerfrei sind und wann weitere steuerfrei werden.

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Weiterführende Artikel

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Blockpit bietet keine Steuerberatung. Wende dich bei spezifischen Rechtsfragen an einen Steuerberater.

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