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Krypto-Steuern in Österreich optimieren: Verlustausgleich

Du kannst die Steuerlast in Österreich nur innerhalb der gleichen Steuerkategorie minimieren: Gewinne und Verluste gleichst du innerhalb eines Steuerjahres aus. Steuerfreie Gewinne erkennst du am besten mit der Steueroptimierung.

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Die Regel: Ausgleich nur innerhalb der gleichen Steuerkategorie

Seit Inkrafttreten der ökosozialen Steuerreform wird in Österreich zwischen Krypto-Alt- und Neubestand unterschieden. Altbestand wurde vor dem 1.3.2021 angeschafft, Neubestand ab dem 1.3.2021.

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Bestand

So gleichst du Gewinne und Verluste aus

Altbestand, länger als ein Jahr gehalten (Spekulationsfrist)

steuerfrei veräußerbar; löst keine steuerpflichtigen Gewinne und Verluste aus und kann deshalb auch nicht zum Ausgleich herangezogen werden

Altbestand, Spekulationsfrist nicht überschritten

Gewinne und Verluste können innerhalb eines Steuerjahres gegengerechnet werden

Neubestand, Verkauf in Fiat-Währung

Gewinne und Verluste können innerhalb eines Steuerjahres gegengerechnet werden, auch mit anderen Einkünften aus Kapitalvermögen (Aktien/Anleihen, Dividenden, Derivaten)

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ℹ️ Gut zu wissen: Beim Neubestand ist ein Tausch zwischen zwei Krypto-Assets erst mit Inkrafttreten der neuen Gesetzgebung im Folgejahr 2022 steuerfrei (frühestens ab 1.1.2022, wenn optiert wird) und löst dann keine zu versteuernden Gewinne oder Verluste aus.

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Was Blockpit dafür tut

Die Steueroptimierung zeigt dir die aktuellen Gewinne und Verluste all deiner Asset-Tranchen und ihre Haltedauer. Du öffnest sie in der Web-App unter Steueroptimierung.

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Blockpit bietet keine Steuerberatung. Wende dich bei spezifischen Rechtsfragen an einen Steuerberater.

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